22.11.2014 Junction Bar/Berlin: Port Royal vs. The Crooners

14-11-21 Junction BarHier gibt´s was auf die Schnauze! Und zwar Ska´n´Roll aus London & Berlin. Ladies & Gentlemen, hereinspaziert zum großen Match! Endlich mal wieder ein Doppelkonzi mit Port Royal und den (neuen) Crooners. Letztere, mittlerweile ihren Lebensmittelpunkt nach London verlegt, sind wieder zurück. Austrainiert und extrem Bock auf Ska & Rock´n´Roll fordern sie an diesem Wochenende in Berlin und Hamburg zum Rumble heraus. Ska Heavyweights. Alles ist erlaubt, Tiefschläge, Knock Outs und vor allem Offbeats, HAHAHA. Wird es geben, Freunde! Versprochen!

Wer einen Tag später (22.11.) Bock hat und aus HH und/oder Umgebung kommt derjenige kann das auch noch einmal in der BAR227 erleben.

Junction Bar
Gneisenaustr.18
10961 Berlin

U7 Gneisenaustr.

www.junction-bar.de

www.thecrooners.de
www.portroyal-music.de

22.11.2014 Berlin: Geflüchtete bleiben,‭ Rassist*innen ‬vertreiben‭! Nazi-Aufmarsch in Marzahn blockieren!

14-11-22 MarzahnIn Marzahn soll Anfang 2015 ein Containerlager zur Unterbringung von Geflüchteten eröffnet werden. Einem Netzwerk aus NW Berlin, NPD und Die Rechte ist es in diesem Kontext gelungen, lokale BFC-Hooligans, ‘ganz normale’ und offen rassistische Anwohner*innen gegen dieses Vorhaben zu mobilisieren. Neben der nächsten Montagsdemo am 17.11. planen die Nazis für Samstag, den 22.11., auch einen überregionalen Aufmarsch. Wir rufen deshalb dazu auf, diesen zu stören, sich an Blockaden zu beteiligen oder die Proteste kreativ zu unterstützen.

Marzahn-Hellersdorf steht seit fast anderthalb Jahren kontinuierlich im Fokus von organisierten Nazis. Es ist dabei kaum zu übersehen, dass diese nach ihren Erfolgen in den letzten beiden Wochen, selbstbewusster in die weiteren Auseinandersetzungen gehen. Erst ziehen sie fast ungestört durch Buch, nun bereits zum zweiten Mal und mit mehreren hundert Rassist*innen durch Marzahn. Leider ist nicht zu leugnen, dass ihre Positionen hier in weiten Teilen der Bevölkerung sehr anschlussfähig waren und weiterhin sind. Doch die Etablierung einer regelmäßigen “Montags-Demo” gegen das Containerlager, vermeintlich von und für Bürger*innen, reicht den Nazis nicht aus. Mit der für den 22.11. geplanten Demo bemühen sie sich um die Einbettung der Proteste in einen berlinweiten Kontext. Anstelle des Standortes in der Schönagelstraße geht es nun pauschal “gegen Asylmissbrauch”. Dahinter steckt nach unseren Einschätzungen der Versuch, ein Szene-Event zu initiieren, das auch der Rekrutierung neu erschlossener Umfelder wie auch der Aktivierung alter Netzwerke dienen soll. Der Zeitpunkt dazu scheint passend gewählt. Nachdem der Berliner Senat in den letzten Jahren einen Unterbringungsnotstand für Geflüchtete herbeigeführt hat, wurden die Refugee-Proteste über viele Monate hinweg politisch und medial aufs Heftigste attackiert. In diesem Rahmen sind die Positionen der Nazis zunehmend anschlussfähiger und sie inszenieren sich unter dem Label der verschiedenen Bürgerbewegungen als Gegenbewegung gegen den Kampf der Geflüchteten. So wird das Klima in den Kiezen mithilfe von Facebook derzeit massiv mit Rassismus und Sozialneid aufgeladen. Geflüchteten und vermeintlichen Migrant*innen werden pauschal Kriminalität, Gewaltaffinität und Betrugsabsichten gegenüber den ‘aufrechten deutschen Steuerzahler*innen’ unterstellt.

Wir solidarisieren uns ausdrücklich mit dem Refugee-Protest gegen rassistische Asylgesetze, wie Residenzpflicht und Lagerunterbringung. Anstelle der gegenwärtigen bundesweiten Praxis, die einer rassistischen Politik der Isolation folgt, fordern wir ein Bleiberecht und Bewegungsfreiheit für alle Menschen. Dass die Nazis ihre überregionale Demo bewusst am Tag der Silvio-Meier-Demo planen, ist in Anbetracht ihres Erfolges im Jahr 2013 im Berliner Süd-Osten wenig überraschend. Sie haben schlicht gelernt, dass sie ausgerechnet an diesem Tag mit weniger Gegenwehr zu rechnen haben. Es bleibt jedoch dabei, dass Nazis und Rassist*innen dort bekämpft werden müssen, wo sie offensiv agieren und das wird an diesem Tag die Blockade ihres Aufmarsches im eher unbeliebten Randbezirk Marzahn-Hellersdorf sein. Zu den weiteren in Planung befindlichen Gegenaktivitäten wird es zeitnah weitere Infos geben. Achtet auf aktuelle Ankündigungen und bildet Banden!

* * *Weitere Infos unter:* http://akmh.blogsport.eu (link is external) https://twitter.com/ai_b_bbg (link is external)

8.11.2014: Bautzen (Ostsachsen): Rassistischer Hetze am 8. November entgegentreten!

14-11-08 BautzenFür den 8. November 2014 hat die Bautzner NPD-Stadträtin Daniela Stamm erneut eine rassistische Demonstration in der ostsächsischen Stadt angemeldet. Mobilisiert wird derzeit hauptsächlich über die Facebookseite „Neues Bautzen“ unter dem Motto „Asylhotel und Heim, unsere Bürger sagen Nein“. An einem ähnlichen Aufmarsch am 23. August beteiligten sich etwa 600 Personen, darunter zahlreiche Neonazis, die teils auch aus Berlin und Brandenburg angereist waren. Dabei verzichteten sie weitgehend auf einen bürgerliche Deckmantel und zogen unter Rufen wie „Hier marschiert der Nationale Widerstand“ und „Nationaler Sozialismus jetzt!“ durch Bautzen.

Schon am 15. März hatte die NPD einen Aufmarsch in Bautzen organisiert. Unter dem Deckmantel einer Bürgerinitiative „Bautzen wehrt sich gegen Asylmissbrauch“ marschierten damals etwa 350 Personen. Der Protest gegen die rassistischen Aufzüge fiel in beiden Fällen verhalten aus, im August beteiligten sich lediglich etwa 70 Personen an einer Gegenkundgebung des Bündnisses „Bautzen bleibt bunt“.

Besonders im Fokus des Mobs steht ein ehemaliges Hotel und dessen Betreiber, der nun Asylsuchende beherbergt und dabei die alten Hotelstandards weitgehend beizubehalten versucht. Für den 8. November ist mindestens eine ähnliche rassistische Mobilisierung wie im August zu erwarten. Wie die Stadt Bautzen mit dem Tag umgehen wird und ob sie einer zeitgleich stattfindenden Einkaufsnacht Vorrang vor eigenen Protesten einräumt, ist derzeit noch unklar. Absehbar ist hingegen, dass der rassistische Mob, der sich 17:00 Uhr treffen möchte, in der Dunkelheit marschieren möchte und wahrscheinlich zu einer Flüchtlingsunterkunft laufen will.

All dies ist für uns Grund genug für eine kritische antirassistische und antifaschistische Intervention. Wir wollen rassistische Hetze nicht unwidersprochen lassen.

Refugees Welcome! Gegen jede rassistische Mobilisierung! Solidarität mit den Geflüchteten und ihren Kämpfen!

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Nie wieder! Naziaufmarsch am 9.11. in Berlin verhindern!

14-11-09 Berlin HogesaAm 9. November wollen Nazis und Antisemit_innen unterschiedlicher Ausprägung im Berliner Regierungsviertel aufmarschieren. Wir werden das nicht einfach so zulassen. Damit nicht alle Wege ins Regierungsviertel führen gibt es in Gedenken an die Reichspogromnacht diverse Mahnwachen an den Zufahrtswegen. Beteilig euch zahlreich!

Für den 9. November 2014 – dem Jahrestag der Reichspogromnacht – rufen verschiedene rechtsradikale Gruppen zu einer Demonstration vor dem Reichstag auf. Etwa die Nazis von „HoGeSa“, die in Köln zu tausenden bei dem größten Naziaufmarsch seit Jahren durch die Straßen zogen(link is external). Welches Potential solch ein rassistischer Mob haben kann, sollte bekannt sein. Auch eine Gruppe aus dem Umfeld der verschwörungstheoretischen Montagsdemosruft für diesen Tag auf, um gegen „Zwangsdemokratisierungen rund um den Erdball“ zu protestieren. Jürgen Elsässer wirbt dafür, dass auf dieser Demonstration auch ein Redner der „Hooligans gegen Salafisten“ auftritt. Aber, so Elsässer auf seinem Blog, „vermutlich kommen die Jungs auch ganz von alleine“. Auch die sogenannten „Reichsbürger(link is external)“ wollen am 9. November demonstrieren. Es soll für „Heimat und Weltfrieden“ geworben werden. Bereits am 3. Oktober hatten einige Hundert Reichsbürger und die „Montagsdemo“ Kundgebungen im Regierungsviertel durchgeführt.

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8.10.2014 Schreina47/Berlin: Infoveranstaltung zum Naziaufmarsch in Stralsund

14-10-08 StralsundSchreina47: Infoveranstaltung
Infoveranstaltung zum Naziaufmarsch in Stralsund. Am 11. Oktober 2014 wollen in der Hansestadt Stralsund in einem „Gedenkmarsch“ dutzende Nazis aufmarschieren und ihre geschichtsrevisionistische Propaganda durch die Stadt tragen. Anlass ist für sie der 70. Jahrestag der Bombardierung von Stralsund am 6. Oktober 1944 durch die US-amerikanischen Befreier_innen. In der Infoveranstaltung sollen Überblick über die Hintergründe, die Proteste und alle wichtigen Daten zum Tag gegeben werden.

Beginn: 20.00 Uhr – Eintritt frei!

Gegen den Tag der deutschen Einheit 2014: Am 3. Oktober antinationale Klassenfahrt nach Hannover

14-10-03 There is an alternativeInfos zu Demo, Kongress und Busanreise – und noch ein umsGanze!-Aufruf

Der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober wird in diesem Jahr in Hannover abgefeiert – mit Gauck, Bratwurst und allen übrigen Staatsorganen zum anfassen. Die Berliner Republik wird ihren Nationalschnack neu aufquirlen, irgendwas zwischen „aus der Geschichte gelernt“, „Einheit in Freiheit“, „Integration ist keine Einbahnstraße“ und „schwäbische Hausfrau“. Kommt mit, wir versauen ihnen die Party! Bus-Tickets ab sofort bei Schwarze Risse, Schwankende Weltkugel, Red Stuff und K-Fetisch.

25.7.2014 Berlin: Kein Al Quds-Tag 2014!

14-07-25 Kein Al QudsGemeinsam gegen den größten antisemitischen Aufmarsch Deutschlands!
 
Am 25. Juli 2014 soll der diesjährige größte antisemitische Aufmarsch Deutschlands in Berlin stattfinden. Anlass ist der internationale Al Quds-Tag, der im Jahr 1979 vom iranischen Revolutionsführer Ayatollah Khomeini ausgerufen wurde. Der Al Quds-Tag (Al Quds ist der arabische Name für Jerusalem) wurde als politischer Kampftag eingeführt, um für die Eroberung Jerusalems und die Vernichtung Israels aufzumarschieren. Seit 1996 zieht der Al Quds-Tags-Aufmarsch jedes Jahr durch die Berliner Innenstadt. Organisiert wird das Ganze von der Hisbollah-nahen „Unabhängigen Al Quds-AG“. Anmelder und Hauptorganisator ist der Berliner Jürgen Grassmann, der in einem Video anlässlich des Al Quds-Tags 2013 davon spricht, dass die weltweiten Ereignisse „nicht zufällig und auch nicht unabhängig voneinander“ geschehen würden, sondern „Verbrechen der Zionisten und ihrer Handlanger“ seien. Auf ihrer Internetseite spricht die Al Quds-AG zudem davon, dass die „öffentliche Meinung durch die zionistisch beeinflussten Massenmedien gezielt und trickreich manipuliert“ würde. Das antisemitische Stereotyp der jüdischen Weltverschwörung wird in diesen und in noch vielen anderen geäußerten Sätzen nur allzu offensichtlich.
 

5.7.2014 Kastanienkeller/Berlin: -PostKomm-

14-07-05 PostkommRechte Bewegunng in postkommunistischen Ländern
Film | Vortrag | Konzert | Party

Samstag 05.07 im Kastanienkeller

ab 17:30 h vegane Vokü

ab 18 h Spielfilm Rezerwat (OmU)
Gentrifizierung in Warschau –
Der Film erzählt nostalgisch und humorvoll die Geschichte eines alten Miethauses und seiner Bewohner. So portraitiert er eine Welt, die so nicht mehr existieren wird.
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ab 19:30 h Infoveranstaltungen

•Extrem Rechte in Polen – Geschichte, Analyse und Auswertung der rechten Aktivitäten zum 11. November und antifaschistischer Blockadeversuche. Aktivisten aus Warschau berichten über die extrem rechte Bewegung und deren Einfluss auf die polnische Gesellschaft und Politik. Der 11.11 (Tag der Unabhängigkeit) ist der wichtigste Tag der Rechten in Polen und dient auch der europaweiten Vernetzung rechter Gruppierungen.

•Nationalismus in Serbien – Angesichts eines aggressiven mainstream Nationalismus ist der Aufbau und Erhalt linker Strukturen in Serbien kaum möglich. Mit welchen Problemen die linke antifaschistische „Szene“ zu kämpfen hat berichten Aktivisten aus dem autonomen Kultur- und Jugendzentrum „Pozitivna Omladina“.
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ab 22 h Konzert [Eintritt Spende]

•The Truth [political hardcore-punk | Serbia]
•People Fox [post punk | grunge | Serbia]

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+ Aftershow Party
•DJ Moskaus Rache für Rambo
[balkan beatz | klezmer melody]

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PostKomm versteht sich als eine Plattform verschiedener Aktivist_innen und Interessierter, die in postkommunistischen Ländern Ost- und Südosteuropas solidarisch aktiv sind und emanzipatorische linke Gruppen unterstützen.

Mehr Infos auf: solidarnost.blogsport.eu | nea.antifa.de

1.7.2014 Neuruppin: Blanker Hohn – Nazis melden Gedenkkundgebung für Emil Wendland an

14-07-01 NeuruppinDreist, dreister, NPD – wie wir heute mit Erschrecken erfahren haben, hat die Neuruppiner NPD für 17:00Uhr eine Kundgebung im Neuruppiner Rosengarten angemeldet – nicht um unsere gleichzeitig stattfindende Gedenkveranstaltung zu stören – nein, um ebenfalls dem von Neonazis ermordeten Emil Wendland zu gedenken.

Am 01. Juli 1992 wurde im Neuruppiner Rosengarten der 50-jährige Emil Wendland von einer Gruppe Neonazis ermordet. Die Täter wollten einen “Assi klatschen”. Nachdem Sie ihn brutal misshandelten, stach der 21-jährige Haupttäter 7 Mal auf den bereits Bewusstlosen ein und tötete ihn so.

In diesem Jahr ist der 22. Todestag von Emil Wendland. Es ist abermals an der Zeit, diesen Fall aufzuarbeiten und auch auf die Rahmenbedingungen einzugehen, damit sich solche Taten nicht wiederholen. Wir wollen Emil Wendlands Leben beleuchten und ihm so ein Stück seiner Menschlichkeit zurückgeben, das ihm die Täter genommen haben.

Diese Anmeldung einer solchen Kundgebung stellt für uns eine ganz klare Provokation dar. Da die Neuruppiner Freien Kräfte und NPD ihren Tag der deutschen Zukunft in Neuruppin ausrichten wollen, kann diese Kundgebung als Teil ihrer rassistischen Kampagne angesehen werden.

Sie ist nur ein Teil von vermehrt vorkommenden Kundgebungen, Angriffen und Aktionen in der Region.

Weder morgen, noch in der Zukunft werden wir solche Aktionen kommentarlos hinnehmen. Wir rufen alle zu unserer Kundgebung um 16:00 Uhr im Rosengarten auf, um dann um 17:00 Uhr den Nazis entschlossen entgegen zu treten.

Quelle

Am 17. Juni in Dresden – NAZIS ENTGEGENTRETEN!

14-06-17 DresdenFür den 17.06.2014 mobilisieren wieder (Neo-)Nazis zu einer Kundgebung nach Dresden. Anlass ist der Arbeiter*innenaufstand von 1953, welchen die (Neo-)Nazis auch in diesem Jahr für ihr völkisch- nationalistisches Weltbild instrumentalisieren wollen. Seit 2008 hat sich der Aufmarsch zum 17.Juni unter Federführung der NPD, aber auch Freien Kräften, zu einem wichtigen Tag für die regionale Rechte Szene entwickelt. Seit 2001 mischten sich auch immer wieder (Neo-)Nazis unter die offizielle Gedenkveranstaltung der Stadt.

Eine Distanzierung seitens der Stadt blieb bislang aus. Seit 2008 rufen die (Neo-)Nazis Jahr für Jahr zu eigenen Veranstaltungen an der Panzerkette am Postplatz auf. Die Teilnehmer*innenzahl schwankt zwischen 100-300. Die Gründe, warum (Neo-)Nazis sich auch an diesem Tag in Dresden breit machen, liegen auf der Hand: Die Gedenkpolitik der Stadt Dresden bietet immer wieder, wie auch am 13. Februar, Anknüpfungspunkte für diese. Darüber hinaus werden sie auf städtischen Veranstaltungen geduldet. So wird das offensichtliche Naziproblem verharmlost, da (Neo-)Nazis offenbar nur ein Problem darstellen, wenn sie für das Stadtimage negatives mediales Interesse wecken.

Um gemeinsam gegen das ungestörte Treiben der Menschenverachter*innen vorzugehen, rufen wir alle couragierten Menschen auf, sich gemeinsam und zahlreich den (Neo-)Nazis zu widersetzen. Weitere Informationen findet ihr zeitnah auf unserer Homepage. Bildet Bezugsgruppen und kommt am 17.06.2014 zu den Gegenprotesten, um den (Neo-)Nazis entgegenzutreten.

Seid kreativ und entschlossen – Antifa statt Volksgemeinschaft