13.1.2017 Madrid: RASH-Fesival

Hervorgehoben

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RASH Madrid kicks off 2018 with the first Rash Fest and we expect it to be the first of a long list. We are back with a new gig since we consider music to be a part of the skinhead attitude from the beginning of the movement. We defend a politicized scene. Music is another source of fun but it cannot forget the social reality around it. This way we put into action the idea of other RASH sections like Berlín or París and we decide to organize an annual and strong politicized music festival in Madrid.

In this first RASH Festival we will count on 5 bands from different places, including our comrades from Stuttgart playing in Madrid for the first time.

At the end of the gig at 00:00 in CSOJ La Atalaya we will be able to enjoy a DJ playing punk, OI and ska. As usual, there will be a stand with material of our organization and also of some others, food (vegan option as well) and a bar to enjoy the event.

Gig with the bands:
☆EINA (from Vilafranca del Penedès, the successors to former band Inadaptats, presenting their new album)
☆PRODUZENTEN DER FROIDE (OI from Stuttgart, playing in Madrid for the first time)
☆RPG7 (the great REDCORE band from Madrid repeating with us)
☆ASAKO 1312 (combative streetpunk from San Sebasti’an de los Reyes))
☆BELLATOR (more streetpunk coming from Zumaia for the first Rash Fest)

Tickets in advance for 7 euros (you can get them in Potencial Hardcore and Bestiario)/ 10 euros at the venue

●CSOJ ATALAYA, 2 Puerto del Milagro Street, just by ACE El Madroñal. Next to „La Torre“. To get to the place, Metro Portazgo and Cercanías Asamblea de Madrid are relatively close. You can also take the 310 bus, that crosses Javier de Miguel Street

Share the info and come to the I Rash Fest

LIBERTAD
IGUALDAD
SOLIDARIDAD

Spanische Arbeiter/innen gegen Sparkurs

Spanien: Arbeiter/innen kämpfen gegen Sparmapnahmen und Repression Seit der Ankunft des Protestmarsches der streikenden Bergarbeiter in Madrid und dem gleichzeitigen Regierungsbeschluss über verschärfte Sozialkürzungen sind die Straßen des Landes seit Tagen voller Proteste. In rund 20 Städten gab es Demonstrationen und Kundgebungen gegen den Sparkurs der Konservtiven.

Die brutalen Angriffe auf Demonstrant/innen in Madrid am 11.07. durch die paramilitärische Guardia Civil zeigen, wie weit die Regierung bereits ist, die Schraube der Repression weiter anzuziehen. Mit Gummigeschossen und Tränengas verletzten sie dutzende Demonstrant/innen, darunter auch Alte und Kinder. Auch zahlreiche Festnahmen wurden vorgenommen und die Pressefreiheit mit Knüppeln zerschlagen.

Die Massenmedien verschweigen diese öffentliche Staatsgewalt und überlassen das Wort den Anführern der reformistischen Gewerkschaften, die weiterhin zu symbolischen Protesten aufrufen, aber grundsätzlich ihre Zustimmung zum Sparkurs der sozialdemokratischen Vorgängerregierung weiterverfolgen.

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Siempre Antifascista 2008-2011

Ein Mensch ist erst tot, wenn niemand mehr an ihn denkt. Unter dem Motto „Siempre Antifascista – erinnern heißt kämpfen“ finden in Berlin seit 2008 verschiedene Aktionen statt. Themen sind rechte Grauzonen in Punk- und Skinhead-Szene, progressive Gedenkpolitik sowie Vernetzung und Austausch antifaschistischer Zusammenhänge auf internationaler Ebene. Als Reaktion auf die tödliche Gewalt von Neonazis in ganz Europa entstand der jährliche Gedenk- und Aktionstag am 11. November, konkret im Gedenken an Carlos Palomino. Der 16-jährige Antifaschist wurde am 11. November 2007 in Madrid von einen Neonazi ermordet. Unter dem Aufruf der Kampagne gab es in den vergangenen Jahren verschiedenste Solidaritätsaktionen von Moxtoles (Madrid) bis Moskau. Mit der Verwendung eines gleichbleibenden Symbols, dem „Siempre-Stern“, kann vielen einzelnen Aktionen und Gesichtern eine größere Öffentlichkeit geschaffen und ein Stück weit Solidarität gelebt werden zwischen Menschen, die sich gegen Neonazis, reaktionäres Gedankengut und die herrschenden Verhältnisse zur Wehr setzen.

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23.09. – FAU Lokal, Infoveranstaltung: „Von Kiezen und Fabriken. Kämpfe in Spanien“

Massenproteste, Werksschließungen und Entlassungswellen prägen derzeit das Geschehen in Spanien. Ein Genosse der CNT Madrid beleuchtet den Zusammenhang zwischen dem Widerstand in den barrios und den Fabrikkämpfen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Widerstand gegen die Schließung des zum Ford-Konzern gehörenden Visteon-Werks. Veranstaltung der Sektion Bau & Technik | FAU Berlin.

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