Antifa-Block auf LL-Demo 2015: Totgesagte leben länger!

15-01-10 LL-GedenkenTotgesagte leben länger!
Gemeinsam gegen Faschismus, Imperialismus und Krieg!

Termine:

Info-Veranstaltung: “Geschichte der Antifaschistische Aktion”
Do, 18.12.2014 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Antifa-Block auf der Luxemburg-Liebknecht-Gedenkdemonstration 2015:
So, 11.01.2015 | 10:00 Uhr | U-Bahnhof Frankfurter Tor (Friedrichshain)

Führung zum ehemaligem Standort des Revolutionsdenkmals mit Bernd Langer (KuK):
So, 11.01.2015 | 12:00 Uhr | Friedhof der Sozialisten (Lichtenberg)

Material: [Plakat] [Banner]

Aufrufe: [NEA] [LL-Bündnis]

Aufruf & Termine: 

http://antifa-nordost.org/1523/luxemburg-liebknecht-gedenkdemonstration-2015/

18.12.2014 Bandito Rosso/Berlin: RASH-NEA-Tresen mit Bernd Langer

14-12-18 RASH-NEA-Tresen

Das neue Buch von Bernd Langer:

“Antifaschistische Aktion – Geschichte einer linksradikalen Bewegung”

Buchvorstellung, Tresen, VoKü
Do, 18.12.2014 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Referent: Bernd Langer
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & Red & Anarchist Skinheads (RASH)
Presse: Neues Deutschland (29.10.2014), Neues Deutschland(01.11.2014)

Das Buch hat 264 Seiten und kostet 16,00€

Unter »Antifa« kann sich wohl jede*r etwas vorstellen. Schwarzer Block gleich Antifa; so vermitteln es zumindest die Medien in falscher Verkürzung. Denn die Geschichte dieser Bewegung reicht weit zurück und ist keineswegs auf Militanz zu reduzieren.
Antifaschismus wurde in Deutschland Anfang der 1920er Jahre als polemischer Kampfbegriff durch die KPD eingeführt. Verstanden wurde darunter Antikapitalismus. Erst Anfang der 1930er Jahre rückte der Kampf gegen die Nationalsozialisten mehr und mehr in den Fokus. 1932 mündete diese Entwicklung in der Gründung der Antifaschistischen Aktion.
In der BRD griffen kommunistische Gruppen in den 1970er Jahren das Emblem wieder auf. Später, von Autonomen übernommen und neu gestaltet, wurde es zum Zeichen der heutigen Antifa. Undogmatisch, radikal und systemkritisch ist Antifaschismus also von jeher viel mehr als nur ein Kampf gegen Nazis.
Dieses Buch liefert den ersten umfassenden Überblick über die Entwicklung der Antifa. Ein Grundlagenwerk für AktivistInnen und all diejenigen, die erfahren wollen, in welcher Tradition Antifaschismus in Deutschland steht.

15.3.2014 Schokoladen/Berlin: OFFBEATCLUB präsentiert: Rude Tins (CH) & The Tips (Neuss)

14-03-15 Rude TinsRude Tins-Are you ready for RUDE TINS, mit Soundsalven von Punk, Brass und Rock? Zelebriert von 8 ausgeschlafenen Jungs, „Soulmates“ notabene. The Voice wie geschmirgelter Velours, zwei Gitarren, Drums, Bass. Und zügig viel Brass: Trompete, Sax, Posaune. Der Sound hat viele Wurzeln und ist doch originär. Funky, dampfend, stampfend, cool. Voll „New Wave“, serviert mit Esprit und honigbitterem Charme.
Die Individualisten von RUDE TINS ziehen durch, was sie wollen. Jeder für sich und am liebsten zusammen. Weil das Ganze mehr ist als die Summe der einzelnen Teile.
http://www.youtube.com/rudetinsofficial

The Tips-Lässiger Reggae-Rock Sound mit einem Schuß Punk-Rock muss nicht stets aus dem sonnigen Kalifornien und von Übersee kommen. Dass die Sonne auch im sonst doch eher grauen Neuss in Deutschland so richtig scheinen kann beweisen THE TiPS mehr als eindrucksvoll: Die junge und frische Drei-Mann Kombo fängt in ihrem Sound gekonnt und mit viel Lässigkeit ein entspanntes und positives Lebensgefühl ein das jeden Surfer noch eine Weile länger für eine weitere Mischung, ein BBQ, oder Kaltgetränk in der Strandbar hält. Fernab vom belanglosen Two-Tone mischen die drei Rheinländer leichtfüßig tanzbare Ska-Elemente mit Roots Reggae-Zutaten und rockigen Grooves, und schmecken das Ganze mit einer kleinen Prise wütender Punk-Rock Ausflüge ab, und erzeugen somit ein Soundgemisch das alles andere als allein auf Surfer-Geschmäcker gemünzt ist.
https://soundcloud.com/tipsband

25.2.2014 Köpi/Berlin: "Vortrag: Offensiv, autonom, Antifa"

Køpi: Kulturtresen im AGH Vokü bereits um 19.00 Uhr! „Vortrag: Offensiv, autonom, Antifa“ Ende der 1970er-Jahre entstand in der BRD eine neue antifaschistische Bewegung, in der bald Autonome eine führende Rolle spielten. Legendäre Straßenschlachten wie am 1.10.1983 in Fallingbostel oder die Unruhen nach dem Tod von Günter Sare am 28.9.1985 in Frankfurt am Main, Kommando-Militanz und Bündnisaktionen gehörten zu den Konzepten von damals und mündeten schließlich in die heutige Antifa-Bewegung. Veranstaltung von und mit Bernd Langer

Beginn Vortrag: 20.00 Uhr

15.12.2013 Berlin: Wir sind alle Oranienplatz und Wir bleiben Alle!

13-12-15 oplatz-bleibt-15-12-flyerAufruf zur Demonstration am So 15.12. Wir starten um 15 Uhr am Oranienplatz und ziehen gemeinsam zur Senatsverwaltung für Inneres, Grunerstraße/Stralauerstraße am Alex, den Sitz von Henkel. Und wir werden bleiben, zu einer Nachtkundgebung bis das Ultimatum zurückgezogen wird.

Vor 14 Monaten haben wir, Asylsuchende in Deutschland, uns dazu entschlossen, unsere Situation nicht länger hinzunehmen. Wir entschieden uns gegen die Unterbringung in isolierenden Lagern und die alltäglichen Diskriminierungen.

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17.8.2013 Berlin: 150 Jahre SPD – Ein Grund zum Feiern.

Jubel-Demo und Mega-Party am Brandenburger Tor.

Krieg, Abschiebung, Sozialabbau – Ein stärkeres Deutschland kommt nicht von allein.
Die Geburtstunde der deutschen Sozialdemokratie jährt sich in diesem Jahr zum 150 Mal.
Gegründet in einer Leipziger Kneipe, entwickelte sich die SPD von einer Splitterpartei zur regierungsfähigen Volkspartei. Wir waren immer die Stimme der arbeitenden deutschen Bevölkerung. So wie sie sich veränderte, veränderten wir uns auch. 150 Jahre SPD, das sind 150 Jahre ungebrochene Erfolgsgeschichte – Von der Kneipe ins Parlament, vom Bordstein zur Skyline! Es war ein langer Weg vom Sozialismus zur Sozialen Marktwirtschaft neoliberaler Prägung, doch wir haben ihn erfolgreich gemeistert.

150 Jahre SPD

Jubel-Demonstration:
17.08.2013 | 14:00 Uhr | Mauerpark (Prenzlauer Berg)

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Paris: Drei Nazis haben Clément totgeschlagen

Am gestrigen Mittwoch gegen 18 Uhr haben drei Naziskins von der „Jeune Nationaliste Révolutionnaire“ (JNR) unseren Genossen Clément im 9. Arrondissement in Paris am Bahnhof Haussmann – Saint-Lazare angegriffen. Die Täter trugen Bomberjacken und Springerstiefel. Nach Faustschlägen schlug er mit dem Kopf auf das Pflaster auf und verlor das Bewusstsein. Er wurde ins Salpêtrière-Krankenhaus eingeliefert und verstarb dort wenige Stunden später. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und seinen FreundInnen.

Der Vorfall reiht sich ein in eine Anzahl von Nazi-Übergriffen, die zur Zeit mit der Welle der Proteste gegen die Ehe für alle mitschwimmt.

Schon länger geplant ist am Wochenende ein Soli-Festival für von staatlicher Repression betroffener Antifas. Dieses dürfte einen Anlaufpunkt für Protestaktivitäten am Wochenende bieten und zur Kontaktaufnahme mit lokalen Antifas dienen können.

Wenn Nazis zuschlagen, sorgt dafür, dass sie es nie wieder tun!

Solidarisiert euch mit den Pariser Antifas!

Französische Quellen:

 https://linksunten.indymedia.org/fr/node/88128

 https://linksunten.indymedia.org/fr/node/88126

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[FIWA] – 29.09.: Mehr als 180 auf Antifa-Demo

Am Samstag, den 29.09, demonstrierten bei sonnigem Wetter mehr als 180 Antifaschist_Innen lautstark und kämpferisch unter dem Motto: „Kein ruhiges Hinterland – Faschistische Strukturen bekämpfen – Linke Freiräume schaffen und verteidigen!“ in der Südbrandenburger Provinz – Kleinstadt Finsterwalde.

Mehr Fotos:  //www.flickr.com/photos/63402479@N08/sets/72157631658690095/„>http://www.flickr.com/photos/63402479@N08/sets/72157631658690095/ Anlass dazu waren vermehrte Aktionen der Neonazi-Partei „NPD“. Jährlich veranstaltet die „NPD-Lausitz“ Mahnwachen und Infostände in Finsterwalde und Region. Nicht vor langer Zeit gründete sich auch ein „NPD-Ortsbereich Herzberg“, welcher versucht sich im Elbe-Elster-Kreis zu etablieren. Doch nur mit wenig Erfolg, jede Neonazi-Veranstaltung wird in Finsterwalde mit heftigen Gegenprotesten konfrontiert. In der Region konnte über viele Jahre hinweg eine politische Subkultur aufgebaut werden. Somit gibt es nur geringe organisierte Neonazi-Strukturen. Doch die aktuelle Entwicklung ist alarmierend. Denn auch während des Verbotsverfahrens vom Neonazi-Netzwerks „Spreelichter“ aus Südbrandenburg, fanden auch in Finsterwalde und Umland Hausdurchsuchungen bei Neonazis statt.

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Arnulf Priem in Berlin-Moabit

Seit einem Polizeieinsatz ist es öffentlich: Moabit hat das zweifelhafte Vergüngen, den bekennenen Nationalsozialen, Rassisten und Antisemiten Arnulf-Winfried Priem in der Nachbarschaft begrüßen zu dürfen. Dem 64-jährigen Neonazi Arnulf Priem wird derzeit vorgeworfen, am 28. Mai diesen Jahres einen Nachbarn mit einer Schusswaffe bedroht zu haben. Bereits am 14. Juni stürmte deshalb ein Sondereinsatzkommando der Polizei die Wohnung des 64-jährigen in Berlin-Moabit. Dort fanden sie nach dem Hinweis des Nachbarn zwei Luftdruckpistolen, einen Revolver, sowie zwei Maschinenpistolen, bei denen es sich um eine Replik und eine Softairwaffe handeln soll.

Arnulf Priem wurde für mehrere Stunden vom Staatsschutz in Gewahrsam genommen und anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt [1]. Bei Arnulf Priem handelt es sich um einen langjährig aktiven Neonazi, der mittlerweile auf ein mindestens 45-jähriges Engegagement in der rechten Szene zurückblickt. Es folgt ein kurzer Abriss seiner Biografie, der aufgrund der Fülle seiner neonanzistischen Aktivitäten etwas länger ausfällt:

Betätigungen in der DDR – Inhaftierung – Freikauf durch BRD – Radikalisierung

Nach einer Inhaftierung wegen Kindesmissbrauchs und rechtsmotivierter Gewalttaten in der DDR, wird er 1968 von der Bundesrepublik freigekauft. Alsbald engagiert er sich in Koblenz in der rechtsradikalen DVU und als Listenkandidat der Freiburger NPD, bevor er sich Ende der 1970er Jahre vom Parlamentarismus ab- und verstärkt dem militanten Rechtsradikalismus zuwendet. Bereits zuvor hatte er mit seiner „Kampfgruppe Priem“ paramilitärische Wehrsportübungen organisiert und in Freiburg wiederholt Antifaschisten angegriffen.

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7.7.2012 Komet/Hamburg: Rocksteady Train to Soulsville

Nach langer Kreativpause melden sich Paco und Frank Upsetter wieder mit ihrem Rocksteady Train to Soulsville zurück. Die Turntables werden bespielt mit Northern & Rare Soul, R&B, Popcorn, Ska, Rocksteady und Early Reggae. Am Samstag den 07.07.2012 im Komet, Erichstr., Hamburg.

Quelle