9.10.2014 Schreina47/Berlin: Brandenburgabend

14-10-09 Brandenburgtresen

Nächste Runde Bushaltestellenrave mit Inhalten. 

Diesmal mit Input vom APABIZ zur AfD in Brandenburg:

120.000 Stimmen = 12% = 12 Mandate. Die Alternative für Deutschland hat den Einzug in den Brandenburger Landtag geschafft. Über die Hälfte der Abgeordneten hat eine rechte Vergangenheit, andere waren bisher gar nicht politisch organisiert. Und der Rest? Alles verkappte Nazis, konservative Nationalisten oder einfach nur Parteiverdrossene mit einem Hang zum Rassismus? Wir wollen dem auf den Grund gehen und Personal, Struktur und Themen der AfD in Brandenburg beleuchten.
Sonst auch wie immer Kicker, Billard, Erfrischungen und nette Gesellschaft auf Brandenburg Art.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Beginn: 20.00 Uhr

28.6.2014: Gegen rechten Marsch in Stuttgart

14-06-28 StuttgartIn Stutt­gart wol­len sich am 28. Juni 2014 zum wie­der­hol­ten Mal ver­schie­de­ne Grup­pen unter dem Schirm „Gegen den Bil­dungs­plan 2015“ der Lan­des­re­gie­rung von Grünen und SPD ver­sam­meln und ver­brei­ten in ihrer De­mons­tra­ti­on und in ihren Reden eine ho­mo­pho­be Welt­an­schau­ung. Teil des Bildungsplans ist ein offener Umgang mit schwul/lesbischen und anderen Lebensweisen, damit Kinder und Jugendliche die Vielfalt der Liebe und Sexualität kennenlernen. Das lehnt das christlich-konservative Bürgertum ab und verbündet sich mit NPD und der rechten AfD. Zusammen hetzen sie gegen Schwule, Lesben und andere Menschen. Infos hier. und http://gegendierechtenallianzen.blogsport.eu

Bunter Protest gegen homophoben Marsch in Stuttgart
Kundgebung: Samstag, 28. Juni, 13 Uhr, Stauf­fen­berg­platz
Weiter Lesen

DD: Anarchist*innen gegen Naziaufmärsche

Anarchistische Gruppen und Projekte rufen zur Verhinderung der Dresdner Naziaufmärsche im Februar auf

Wie in jedem Jahr wollen Neo-Nazis im Februar wieder zwei Aufmärsche in Dresden durchführen. Das Bündnis „Dresden Nazifrei“, das von bürgerlich-linken über emanzipatorische Antifa-Gruppen bis hin zu autoritär-kommunistischen Organisationen reicht, mobilisiert bereits seit einigen Monaten um die rechten Demonstrationen zu blockieren. Ein Aufruf des linksradikalen Bündnisses „No Pasaran“ blieb bis jetzt für dieses Jahr aus. Dafür melden sich erstmals explizit anarchistische Gruppen, Projekte, Gewerkschaften und Einzelpersonen zu Wort und kritisieren sowohl den Naziaufmarsch als auch Repression und konservative Ideologien. Der Mobilisierungstext, der vom Allgemeinen Syndikat Dresden (FAU IAA – FdA IFA) ausgeht, will dazu einladen, sich stärker mit anarchistischen Standpunkten zu positionieren und perspektivisch unabhängige Mobilisierungsbündnisse auf die Beine zu stellen. Er kann auch nachträglich unterzeichnet werden.

Weiter