01./02. Dezember in Leipzig: Oi! The Massacre Vol. II

Hervorgehoben

Eine Woche nach den 10 Jahre Scortesifeierlichkeiten und dem Match Babelsberg vs. BFC Dynamo gibt es bereits das nächste Highlight: unsere Genoss*innen von RASH Leipzig veranstalten das Oi the Massacre II! Alle hin da! /// Mehr Infos und Aufruf: http://rashle.blogsport.de/2017/11/17/01-02-dezember-oi-the-massacre-vol-ii/

25.4.2014 La Casa/Berlin: Infoveranstaltung: "Oi! – Alles unpolitisch, oder was?"

rash bb trojan presentiernDer Begriff „Grauzone“ geht seit einigen Jahren durch die Oi!- und Punkszene und führt langsam aber sicher auch in Antifa-Szenen zu hitzigen Diskussionen. Während die Parole „Gegen Nazis“ von vielen nach wie vor groß geschrieben wird, gilt auch das Label „unpolitisch“ als beliebt und anschlussfähig in der Szene. In dieser Veranstaltung möchten wir darüber sprechen, was unter dieser „Grauzone“ verstanden wird und wieso sie einen derart großen Anschluss erfährt. Außerdem möchten wir auf die Erfolge vermeintlich unpolitischer Bands eingehen und dem damit verbundenen Verlust emanzipatorischer Ideen.

Veranstalter_innen:
North-East Antifascists [NEA] & Red & Anarchist Skinheads (RASH)

Personen, die in der Vergangenheit durch anti-antifaschistische (Verbal-)Ausbrüche aufgefallen sind, werden der Veranstaltung verwiesen!

25.04.2014 | 18:00 Uhr | La Casa (Wurzener Straße 6)

1.10.2013 Tommyhaus/Berlin: Grauzone – alles unpolitisch?

13-10-01 Grauzone alles unpolitischOi!- Alles unpolitisch, oder was?

Der Begriff “Grauzone” geht seit einigen Jahren durch die Oi!- und Punkszene und führt langsam aber sicher auch in Antifa-Szenen zu hitzigen Diskussionen. Während die Parole “gegen Nazis” von vielen nach wie vor groß geschrieben wird, gilt auch das Label “unpolitisch” als beliebt und anschlussfähig in der Szene.
In dieser Veranstaltung möchten wir darüber sprechen, was unter dieser “Grauzone” verstanden wird und wieso sie einen derart großen Anschluss erfährt. Außerdem möchten wir auf die Erfolge vermeintlich unpolitischer Bands eingehen und dem damit verbundenen Verlust emanzipatorischer Ideen.

Veranstalter*innen: North East Antifascists [NEA] und RASH BB und Cable-Street-Beat Berlin

Personen, die in der Vergangenheit durch anti-antifaschistische
(Verbal-)Ausbrüche aufgefallen sind, werden der
Veranstaltung verwiesen!

24. und 30. januar – Vortrag: „Subkulturelle Farbenlehre: Die Grauzone“ in Cottbus und Finsterwalde!

Rechte Lebenswelten in Punk, OI und Deutschrock

Immerhin: “Gegen Nazis” sind viele,
die sich in Subkulturen oder in der Populärkultur bewegen:
Frei.wild-Fans auf der Fußball-Fanmeile oder auch OI-AnhängerInnen,
die die Politik sowieso ablehnen.

Doch jenseits der White-Power-Rockmusik etablieren sich rechte Lebenswelten,
für die die Kategorie “Nazis” genauso wenig zutrifft wie das Label „unpolitisch”.
Sie sind irgendwo dazwischen – in der Grauzone.

Diese Grauzone reicht weit hinein in “alternative” Szenen
und bedeutet einen zunehmenden Raumverlust
für linke, emanzipatorische Ideen.

Die Veranstaltung wird den folgenden Fragen nachgehen:
Wo beginnt die Grauzone, wo hört sie auf?
Wieso erlebt sie heute Dynamik?
Und was sind eigentlich “rechte Lebenswelten”?

Entsprechende Strömungen in Punk und OI werden ebenso thematisiert,
wie die Popkultur von Böhse Onkelz und Frei.wild.

Zum Einen wird anhand von Beispielen aufgezeigt,
wie eng manch „unpolitische“ KünstlerInnen aus der Grauzone
mit extrem rechten Milieus verwoben sind.
Zum Anderen gibt es unappetitliche Einblicke
in reaktionäre Männerwelten, spießbürgerliche Rebellionsfantasien
und in Wertebilder, die auf Ballermann-Partys und in
Bildungszeitungs-Leserbriefen wahrlich besser aufgehoben wären,
als in links codierten Szenen.
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Cottbus: 24. Januar, 19.00 Uhr
quasiMONO, Erich-Weinert-Straße 2

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Finsterwalde: 30. Januar, 19.00 Uhr
L86, Leipzigerstraße 86

29.8.2012 KvU/Berlin: Vortrag // Grauzone // Rechte Lebenswelten in Punk, OI und Deutschrock

Immerhin: “Gegen Nazis” sind viele, die sich in Subkulturen oder in der Populärkultur bewegen – Frei.wild-Fans auf der Fußball-Fanmeile oder auch OI-AnhängerInnen, die die Politik sowieso ablehnen. Doch jenseits der White-Power-Rockmusik etablieren sich rechte Lebenswelten, für die die Kategorie “Nazis” genauso wenig zutrifft wie das Label “unpolitisch”. Sie sind irgendwo dazwischen, in der Grauzone. Diese Grauzone reicht weit hinein in “alternative” Szenen und bedeutet einen zunehmenden Raumverlust für linke, emanzipatorische Ideen. Die Veranstaltung wird den folgenden Fragen nachgehen: Wo beginnt die Grauzone, wo hört sie auf? Wieso erlebt sie heute Dynamik? Und was sind eigentliche “rechte Lebenswelten”?Entsprechende Strömungen in Punk und OI sind ebenso Thema wie die Popkultur von Böhse Onkelz und Frei.wild. Zum Einen wird anhand von Beispielen aufgezeigt, wie eng manch „unpolitische“ KünstlerInnen aus der Grauzone mit extrem rechten Milieus verwoben sind. Zum Anderen gibt es unappetitliche Einblicke in reaktionäre Männerwelten, spießbürgerliche Rebellionsfantasien und in Wertebilder, die auf Ballermann-Partys und in Bildungszeitungs-Leserbriefen wahrlich besser aufgehoben wären als in links codierten Szenen.

Quelle

25.05. Dachau: PunkRock Café & Antifa Café present “Smash The Greyzone”

Dieses PunkRock Café findet, in Kooperation mit dem Antifaschistischen Infocafé, unter dem Motto “Smash the greyzone” statt und uns beehren bei diesem Konzert folgende Bands:
The Rancors (Polit-/Streetpunk aus München)
Benzin & Bier (Punk aus dem Dachauer Hinterland)
Reazione (Oi!/Streetpunk aus Rimini, Italien)
Ämbonker (können leider leider nicht spielen, suchen aber noch Ersatz..)

Nochmal die Fakten: Freitag, 25.05. ab 19:30 Uhr im Freiraum Dachau (Brunngartenstr. 7, 85221 Dachau). Eintritt beläuft sich auf 4€.

Zur Grauzone..
Während SHARP (Skinheads Against Racial Prejudice) sich seit Mitte der 90er in Deutschland langsam verabschiedete, aufgrund eines Generationswechsels und weil die Problematik mit anwesenden Nazis auf Konzerten und anderen Veranstaltungen zurückging, konnte die diffus-unpolitische Grauzone hingegen in den letzten Jahren zunehmend mehr Terrain innerhalb der nicht-rechten Szene erobern (und damit vor allem auch geschaffene klare antifaschistische Werte innerhalb der Szene verklären und verschwinden lassen). Konzerte bei den es früher nur so gerappelt hätte sind beispielhaft für diese neue Form der Toleranz gegenüber rechtsoffenen bis klar rechten Konzertbesucher_innen (…). Alles natürlich vollkommen unpolitisch! Allerdings macht sich unter der Oberfläche der unpolitschen Szene die sog. Grauzone weiter schön breit, deren Übergänge von „unpolitisch“ zu „patriotisch“ bis hin zu „nationalistisch“ fließend sind. In dieser Szene gibt es keine klare nachvollziehbare Abgrenzung nach rechts.

Es geht darum die klare Grenze wieder zu ziehen, die es einst gab und jede_r aus der Szene hat verdammt nochmal die Pflicht zu sagen auf welcher Seite er/sie steht. Diese trübe Unitysauce ist absoluter Dreck!!! Smash the greyzone!!! (entnommen aus oithegreyzone.wordpress.com)

Wie immer..
Neonazist_innen, Rassist_innen, Sexist_innen und Anhänger_innen weiterer Ausgrenzungsmechanismen sowie Grauzone-Trash hat bei uns nichts zu suchen und werden ohne Diskussion vor die Türe gesetzt.

Quelle

Rechter Lifestyle blüht im Osten

In Westdeutschland gibt es in absoluten Zahlen mehr subkulturell orientierte Rechte als im Osten der Republik. Berücksichtigt man jedoch die Gesamtbevölkerungszahl, ergibt sich ein anderes Bild: Im Osten ist der Anteil von Rechten um ein dreifaches höher als im Westen. Dies ergibt eine Auswertung des apabiz der Bestelldaten von rechten Online-Versandhäusern, die nach Hackangriffen öffentlich gemacht wurden.

Operation Blitzkrieg, Nazi-Leaks, Anonymous: Viel war in der medialen Debatte in den vergangenen Monaten die Rede von Onlineattacken gegen rechte Online-Infrastrukturen. Durch etliche Hack-Angriffe und anschließende Veröffentlichungen sind vielerlei eigentlich vertrauliche Daten publik geworden.

Dazu gehören unter anderem eine Spendenliste der NPD, interne Debatten aus Nazi-Onlineforen oder auch eine AutorInnenliste der Wochenzeitung Jun ge Freiheit. Aus juristischer Sicht bewegen sich die Hackangriffe mindestens in einer rechtlichen Grauzone, die meisten dürften durchaus strafrechtlich relevant sein. Welche Wirkung sie, neben der leicht feststellbaren Verunsicherung auf die Rechte selbst haben, bedarf hingegen einer eigenständigen Bewertung. So rangierte die NPD in Sachsen-Anhalt vor den Landtagswahlen 2011 in Wahlumfragen beispielsweise wochenlang oberhalb der Fünfprozenthürde. Dann wurde ein internes Forum gehackt und der NPD-Spitzenkandidat Matthias Heyder als Forenteilnehmer »Junker Jörg« geoutet, der zur »Schändung« von linken Frauen aufrief. Es folgte eine größere Berichterstattung in den Medien. Letztlich landete die NPD bei 4,6 Prozent Stimmanteil.

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6.11.2011 Linker Laden/Hamburg: RASH HH präsentieren Jokerface

JokerFace (http://www.myspace.com/jokerfaceska)
06.11.11 – 19h „Linker Laden“ (Kleiner Schäferkamp 46)
Eintritt: 5 Euro (Soli für’s ALERTA-Network und weitere Veranstaltungen gegen die Grauzone)

Seit einer Weile schon beschäftigen sich einzelne Leute aus den Kreisen von Ultrà Sankt Pauli mit dem Thema Grauzone. Nun endlich wollen wir das auch etwas in die Öffentlichkeit tragen. Dazu muss natürlich ein Einstieg gefunden werden! Und was passt da besser, als erstmal ne Feierei rauszuhauen!?
Aus diesem Grund haben wir zusammen mit „Red- and Anarchist Skinheads Hamburg“ eine Band geladen, die uns ein WarmUp für die kommenden Veranstaltungen geben soll.
Die Ska-Band „JokerFace“ aus Naturns in Italien hat in soweit mit der Grauzonen zu tun, als das sie nichts damit zu tun hat. ABER sie kommt aus einer Gegend, die viel damit zu tun hat. Als Nachbarn von Frei.Wild und Unantastbar zeigen die Tiroler, dass Subkultur“, Punk, der „Kult“ und all das auch ohne Grauzone geht. Mit ihrer antifaschistischen Ausrichtung setzt die Band vor Ort Zeichen und stellt sich aktiv den rechtsoffenen Gestalten in den Weg. Damit passen sie wunderbar zu unserer Fanszene, die mit Grauzone auch nichts zu tun haben will! Aus diesem Grund wollen mit der Band feiern.
Der Auftritt von JokerFace soll der Beginn einer hoffentlich stetigen Reihe von Veranstaltungen (Konzerte, Vorträge etc.) werden, die sich mit dem Thema Grauzone beschäftigen oder einfach nur eine Alternative dazu bieten.
Der Erlös geht an das ALERTA-Network und wird den kommenden Anti-Grauzonen-Veranstaltungenen Anfang des nächsten Jahres zugutekommen.

Auswertung zum bundesweiten RASH Treffen in Berlin

Vom 02.09 – 04.09.2011 fand in Berlin ein erfolgreiches, bundesweites Treffen der Red & Anarchist Skinheads statt.

Wir freuen uns so positive Resonanzen ziehen zu können, auch wenn nicht alle beständigen Gruppen bzw. EinzelaktivistInnen vor Ort waren. Besonders positiv überrascht waren wir vor allem über die hohe Anzahl der GenossInnen aus Brandenburg! Aber natürlich danken wir auch allen anderen Gruppen und Einzelpersonen für Ihr Erscheinen.

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