28.11.2014 Berlin: Demo im Prenzlauer Berg: Ein Herz für “linke Terrornester”!

Ein Herz für “linke Terrornester”!
Brunnen6/7 und Linie206 verteidigen!

Demonstration gegen die Gentrifizierung der Stadt:
Fr, 28.11.2014 | 17:00 Uhr | Oderberger Straße / Kastanienalllee (Prenzlauer Berg)

Es sei an der Zeit, linke Hausprojekte mal wieder zu durchsuchen, sagt der Henkel von der CDU und andere Politiker und die Presse greifen die Hetze gegen die „linken Terrornester“ (BZ) auf, um sich zu profilieren. Wir sagen: Es ist an der Zeit, sich auf der Straße zu zeigen.

Hausprojekte sind Teil der linksradikalen Infrastruktur in dieser Stadt. Aber nur ein Teil. Denn die Szene ist weitaus größer und wir wollen mit all unseren Freund_innen und Freunden darauf aufmerksam machen, dass der Berliner Innensenator nicht der einzige ist, der uns auf die Nerven geht. Wir haben keinen Bock auf ihre Repression. Seien es die stetigen Mieterhöhungen, der Ausverkauf der Stadt oder der völlig inakzeptable Umgang mit Geflüchteten. Verdrängung und Ausgrenzung und der Schutz derer die daraus Profit schlagen, ist zu einer Art Leitmotiv der Berliner Politik geworden.

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23.6.2014 Berlin: Rathaus Mitte – Brunnenstraße 6/7 supporten!

14-06-23 BrunnenstrLiebe Freund_innen und Unterstützer_innen,
wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, steckt die Brunnenstraße 6/7 momentan in Mietauseinandersetzungen mit der Hausbesitzerfamilie Gawehn. Nach dem Auslaufen der Staffelmiete gehören die Sanierungsgelder für Gawehn der Vorzeit an und er will mehr Geld rausholen.

In der ersten Verhandlungsrunde haben wir deutlich gemacht, dass wir das Projekt langfristig erhalten wollen und wir Mieterhöhungen überflüssig finden. Es wurde vereinbart, dass der Besitzer uns schriftlich ein besseres Angebot vorlegt als das mündliche am Verhandlungstisch. Das ist jetzt eingetroffen.

Leider, aber wie zu erwarten, entspricht das Angebot nicht unseren Vorstellungen, besonders bezüglich der Laufzeit. Deshalb wünschen wir uns zum zweiten Verhandlungstermin solidarische Unterstützung.

Sympatisant_innen, Freund_innen und Freunde mit Transpis und Schilder machen schon einen guten Eindruck.

Wenn ihr dabei sein wollt, kommt am 23. Juni ab 17 Uhr zum Rathaus Mitte in der Karl-Marx-Allee 31!

Mieterhöhungen sind nie „Sozial verträglich“ – Wir bleiben Allee!

Wir freuen uns auf euch! Die Brunnenstraße 6/7

Weitere Infos unter: www.brunnen7.org

und über Twitter: @brunnenstr7

6.6.2014 Spartacus/Potsdam: Schlechte Laune Solisause

14-06-06 Schlechte Laune SauseAm Freitag, den 6. Juni, schmeißen wir als RASH Berlin-Brandenburg eine dicke „Schlechte Laune“-Solisause (alle Gewinne gehen an einen von Repression betroffenen Genossen) im Spartacus Potsdam! Da uns dieses kapitalistische System jeden Tag daran hindert, so leben zu können wie wir wollen, ohne den tagtäglichen Leistungszwängen, den Repressalien auf dem Jobcenter oder wildgewordenen Staatsschutzbeamt_innen oder anderen staatlichen Repressionsorganen ausgesetzt zu sein, haben wir beschlossen, mit unseren Freund_innen und Genoss_innen mal kollektiv so richtig schlechte Laune zu haben! Es werden die verschiedensten Schlechte Laune Getränke serviert und von unserem legendären DJ Team Ramrod wird euch auf der Tanzfläche so richtig mit 80er Trashgeballer eingeheizt werden! Am darauffolgenden Tag geht es dann wahlweise zum Spiel Roter Stern Leipzig vs. SV Babelsberg mit anschliessendem Festival (u.a. mit Los Fastidios, The Movement und Fahnenflucht) oder zum 5-jährigen Geburtstag unserer Freund_innen von den Zujezogenen inklusive einer Show der grossartigen Notgemeinschaft Peter Pan! Kommt alle!

Schlechte Laune Solisause am Freitag 6.6.2014 ab 22.00 Uhr im Spartacus in Potsdam

13.7.2013 Berlin: Es ist Zeit zu handeln! Finger weg von der KvU!

Die Situation der KvU (Kirche von Unten) wird nicht besser. Noch kann der Jugendtreff in der Kremmener Straße seine Türen für alle Interessierten öffnen. Doch der Räumungstitel für eines der ältesten Projekte in Mitte ist da. Das heißt Mitmachende, Freund_innen, Nutzer_innen, Sympathisant_innen, Alte, Junge, Punks und Spießer müssen voller Wut und Trauer auf den Gerichtsvollzieher warten. Einer politischen Lösung haben sich die Verantwortlichen aus Senat und Bezirk verweigert.

Wir, die Freund_innen und Nachbar_innen, wollen mit unserer Wut und Trauer in die Öffentlichkeit gehen. Wir werden an der Zionskirche, wo die KvU entstand, einen Aufruf zusammen mit alten und neuen Gefährt_innen des subkulturellen Projekts für den Erhalt
in die Welt schreien. Nicht nur die KVU ist bedroht, auch das Hausprojekt in der Linienstraße 206 und die Kulturkneipe BAIZ.

Für uns in Berlin-Mitte sind das Projekte, die das Wohnen in diesem Kiez überhaupt noch lebenswert machen.

Wir haben schon lange genug von Luxussanierungen und Upper Class Shopping!

Luxussanierung ist kein Spaß!
Macht kaputt, was euch kaputt macht!

Kommt zur Kundgebung am 13.07.2013
Zionskirchplatz, Berlin-Mitte
von 17 – 22 Uhr

Es spielen Hasenscheiße (kurzweilig), The Lennons (Punk) und The Neofarius (Klezmer).
http://kvu.blogsport.de
http://linie206.blogsport.de
http://baiz.krassnix.de

(B) Sa. Kottbusser Tor Mieten Demo

Die Miete ist zu hoch!
Wir sind Kreuzberg – wir bleiben!

Achtung! Lärmdemo!
Gegen steigenden Mieten am Kotti & Co (ganz Berlin!)

Samstag 9, Juni / 16Uhr / Kotti-Protest-Gecekondu
Admiralstrasse 1 / Kottbusser Tor
Im Anschluß Tee trinken und Musik

Bringt Kochtöpfe, Trillerpfeifen und was sonst noch alles Lärm macht mit. Bringt eure Nachbarn und Freund_innen mit. Wir wollen eine laute, bunte, starke, freudige, offene Demonstration unseres Kampfesmutes! Für ein Recht auf Stadt für alle!

Kotti & Co
Die Mietergemeinschaft am Kottbusser Tor

http://kottiundco.wordpress.com/

7. Dez. 2011: Anwohner_innengespräch – „Stop Thor Steinar“

7. Dezember 2011, 19.30 Uhr, Frei-Zeit-Haus Weißensee
Pistoriusstraße 23, 13086 Berlin

Nach der Eröffnung des “Thor Steinar”-Ladens “Tönsberg” in Weißensee, liegt es nun an uns allen, gemeinsam Strategien gegen das neue rechte Ladengeschäft im Kiez zu entwickeln. Darum laden verschiedene Akteure aus Weißensee und dem Großbezirk Pankow zu einem Anwohner_innengespräch.  Auf dem Podium wird es kurze Inputs zum Thema geben, im Anschluß wollen wir über die Frage “Wie weiter mit dem Protest?” diskutieren.

Sagt euren Freund_innen bescheid. Den “Tönsberg”-Shop bekommen wir nur gemeinsam weg.

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