26.11.2014 SO36/Berlin: Kiezkonzert

14-11-28 Nervoushttps://www.facebook.com/events/1465495277056346/?fref=ts

Es wird Gefeiert! Und natürlich gibt es dafür nicht nur einen Grund.

Es darf  nicht nur dem neuen Schreihals von Nervöus zum Geburtstag gratuliert werden, sondern auch den Jungs von Moloch zum Release ihres zweiten Albums. Und wenn das nicht Genug wäre, kommt mit Tischlerei Lischitzki auch noch Besuch aus Lüneburg um die Ecke und sagt „Hallo“. Packt eure Freunde und Verwandte ein und kommt vorbei um mit uns diesen bunten Abend zu genießen.

NERVÖUS

“… were an American hiphop band from New York City, Originally formed as a four-piece hardcore-punkband, in 1981.

With seven platinum or better albums from 1986–2004, the band largely abandoned the genre in favor of hiphop and raprock, by the time they worked on their debut studio album ‘Licensed to Ill’  ”
NRVS SCREAMOPUNX

TISCHLEREI LISCHITZKI

Seit 2001 existiert die Tischlerei Lischitzki und muckelt wie ein kleiner Familienbetrieb vor sich hin. Zuletzt erschien im November 2013 die Vinyl Lp „Bedeutungsschwanger mit Zwillingen“. Punk ist der Leim, welcher die unterschiedlichen Werkstücke verbindet und dazu antreibt, die Frage zu klären, ob die Bretter, die die Welt bedeuten, die Bretter vor dem Kopf sind.

MOLOCH

Das Quartet hat den zweiten Tonträger “Trümmer und Herrlichkeit” im Gepäck und lässt mal wieder ein bisschen Wind aus der Mönchengladbacher Schule um die Ecke wehen.

9.11.2014 U24/Potsdam: Berlinska Dróha + Ludzi Na Ba?ocie

image kopie kopie kopieimage kopie kopie kopieAm 9.11. (wegen Sonntag pünktlich um 18.00 Uhr) tritt im Kulturschuppen U-24 in der Babelsberger Uhlandstraße 24 (Nähe S-Bahnhof Babelsberg, Tramhaltestelle Plantagenstraße) die Grodnoer Folk-Combo „????? ?? ??????“ (Menschen im Sumpf) auf und eröffnet einen Blick auf Kultur, Geschichte und Politik Weißrusslands. Die MusikerInnen, die zum Teil auch in der Band „Dziecuki“ spielen, die schon im Frühjahr bei uns die Hütte rockte, gehören zur antiautoritären, alternativen Szene in Belarus, die sich kritisch mit der politischen Situation in Belarus und der realsozialistischen Geschichte des Landes auseinandersetzen.

Als Akkustik-Projekt der Band „Shisha“ begannen die Sumpfmenschen im Frühjahr 2011 Musik zu machen. Sie spielten Konzerte in Polen, Litauen und Belarus und veröffentlichten im Sommer 2011 ihr erstes Album „Menschen im Sumpf“, gewidmet dem Sluzker Bauernaufstand gegen die Zwangssowjetisierung von 1920. Das musikalische Schaffen der Band ist geprägt von der Vertonung der Poesie weißrussischer AutorInnen wie z.B. Danuta Bichel, Andrej Pjatkewitsch und Maria Basyljuk-Sasnjuk.

Begleitet werden sie von „Berlinska Droha“, die sorbischen Straßen-Punk-Folk aus Berlin spielen.

Eintritt: Spende (3-5 Euro)

LUDZI NA BA?OCIE (GRODNO – AKUSTIK FOLK-ROCK)

Berlinska Dróha (POST PUNK / FOLK – Duo aus BERLIN)

Einlasz 17 Uhr Beginn 18 Uhr pünktlich

18.10.2014 Subversiv/Berlin: Triple 7" – Release Party!

14-10-18 SubversivSubversiv: Triple Release Party
„Schwach“ (Political HC from Berlin, 7″ Release), „Kenny Kenny Oh Oh“ (HC-Punk from Leipzig, 7″ Release), „Lambs“ (Punk from Köln, 7″ Release) plus drei weitere Bands: „Mind Trap“ (HC from Berlin-Moskau-Connection), „Nonsanto“ (HC-Grind from Wroclaw), „Skaggs“ (HC from Mannheim). Einlass ist um 19.00 Uhr und die erste Band startet um 20.00 Uhr (kein Witz)! Plus vegan Food.

27.9.2014 Archiv/Potsdam: Endeavour CD-Release „The Grand Herit"

14-09-27 EndeavourMit dabei:
Blackest Dawn:
The Band was founded in fall 2002 by Jörg Jüdes, Jörg Kosinski and André Jüdes. In December of 2003, Frank „Mühle“ Mühlenberg became part of the band. His brutal vocal sound contributed an important part to the sound of this band. As the local popularity of the band grew bigger, the band played several great shows with famous and appreciated bands like Maroon, Do or Die, Maintain, No Turning Back and Anticops.
Sebastian Cassuhn joined the band in February 2005. In autumn 2005, Alex Winter, the former bassplayer of „Para Noir“ completed the band finally. BLACKEST DAWN successfully combines different music styles to an ultimate force of heavy music. They describe their music as an interesting mix of metal influenced melodies, neck breaking riffs and aggressive attacking parts.

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20.9.2014 Berlin: Nazihooliganparty verhindern! Kategorie C das Mikrophon klauen!

KC Mach den Scheiß ausMehrfach hat die Polizei in der Haupstadt schon Konzerte der Rechtsrocker von “Kategorie C” verhindert. Diesen Samstag will die Bremer Band es erneut versuchen. Der Ort wird bis zuletzt geheim gehalten. “Ab 16 Uhr ist ein Infotelefon geschaltet, wo ihr alle  Informationen zum Ort der Veranstaltung erfahrt”, heißt es in dem Einladungsschreiben, das in internen Nazi-Foren kursiert. Als Anlass für das Konzert wird das 5-Jährige Bestehen der “Legion Germania” genannt. Ein Zusammenschluss neonazistischer Hooligans von LOK Leipzig, dem BFC Dynamo Berlin und Lazio Rom.

Dieser Nazihooliganzusammenschluss fiel bereits im August erneut negativ auf: „Während des Freundschaftsspiels zwischen dem Hannoverschen Sportverein und Lazio Rom kam es zu massiven antisemitischen Hetzparolen. Rund 30 Anhänger der Legion Germania skandierten Parolen, wie „Jude“, „scheiß Israel“, „in Hannover Israel“, „Duce“ (ital. für Führer) und weitere volksverhetzende Sprüche.“ (Quelle: http://www.faszination-fankurve.de/index.php?head=Antisemitische-Rufe-beim-Spiel-Hannover-Lazio&folder=sites&site=news_detail&news_id=7571).

Bereits vor dem geplanten Nazikonzert soll das Ostderby zwischen dem BFC Dynamo und dem SV Babelsberg 03 im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark im Prenzlauer Berg stattfinden. Bereits hier ist mit einer Menge Nazihooligans zu rechnen, da der SV Babelsberg 03 für seine antirassistische & antifaschistische Fanszene bekannt ist und es bereits im vergangenen Jahr bei der Partie SV Babelsberg 03 vs. 1.FC Lok Leipzig zu massiven Ausschreitungen durch Nazihools aus dem Umfeld des Scenario Lok kam (siehe: http://potsdamvibes.de/sv-babelsberg-03-1-fc-lokomotive-leipzig-10/).

Aus diesem Grund rufen wir alle aktiven Antifaschist*innen dazu auf am kommenden Samstag um 11.30 Uhr zur Weltzeituhr am Alexanderplatz zu kommen, um die Fanszene des SV Babelsberg 03 zu unterstützen und zu verhindern, dass die Nazihooligans ungestört größeren Schaden anrichten können! Ebenso gilt es das geplante Nazikonzert der „Blood & Honour“-Band „Kategorie C“ (Hier könnt Ihr die Verstrickungen der Band in das militante Musiknetzwerk nachlesen: https://linksunten.indymedia.org/node/120901) in Ostberlin zu verhindern!

Nächsten Samstag geht’s zum BFC!
10.20 Uhr: S-Bahnhof Babelsberg,
11.30 Uhr: Weltzeituhr // Alexanderplatz

Sammelt euch, macht mobil, alle nach Berlin! Forza 03 & Alerta Antifascista!

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20.9.2014 SO36/Berlin: Ruts DC / Plan B / Teenage Kicks Party

14-09-20 The-Ruts-70s-panoTeenage Kicks, Muttis Booking und SO36 präsentieren:

Tickets gibts u.a. vor Ort bei KoKa36 oder online bei TixfoGigs

Ruts DC

Als sich Malcolm Owen 1977 mit ein paar Mitgliedern der in Auflösung begriffenen Pubrockband Hit & Run zusammentat, um The Ruts zu gründen, war der Sound ihrer Wahl ein dementsprechend dreckiger Pubrock-Punk. Dass auch Reggae ein Teil ihrer DNA war, zeigte sich, als die Roots Reggae-Band Misty in Roots auf das zornige Talent der weißen Jungs aufmerksam wurde und ihnen die Produktion der ersten Single auf dem eigenen Label People Unite ermöglichte. „In a Rut“ verkaufte sich im Verlauf einer gemeinsamen „Rock Against Racism“ Tour  erstaunliche 20.000 mal. Sie wurde bald gefolgt von einer John Peel Session und einem Vertrag mit Virgin Records. Der bescherte der Band einen Berg Schulden, aber der Welt ein großartiges Album – „The Crack“ – und eine Handvoll brillianter Singles:  „Staring At The Rudeboys“, „Jah War“ und „Babylon’s Burning“, das die übriggebliebenden Bandmitglieder jüngst neu aufnahmen – mit dem kongenialen Henry Rollins als Sänger. Diese Rockhymne mit eingebauter Rasta-Philosophie verhält sich spiegelbildlich zu den Energiefusionen aus Reggae und Rock, die die Bad Brains gleichzeitig in Washington DC erzeugten. Aber 1980 waren die Ruts selbst gezwungen, sich ein DC an den Namen zu hängen, als Owen an den Folgen einer Heroinsucht verstarb. DC steht für „Da Capo“– von vorne.

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RASH-Brandenburg-Tour erfolgreich gestartet!

7136977761 40cb4aea78 bAm 21.08. war es endlich soweit: nach langer Vorbereitung starteten wir im Schokoladen in Berlin-Mitte unsere Brandenburgtour „Für eine starke antifaschistische Subkultur“ mit einem Warmup-Konzert anlässlich unseres gefühlten 100. RASH-Tresens, welcher normalerweise jeden 3. Donnerstag im Monat gemeinsam mit den North East Antifascists (NEA) im Bandito Rosso stattfindet.

Da die Konzerte im Schokoladen aufgrund von Lärmbeschwerden der Anwohner*innen seit einiger Zeit bereits pünktlich um 20.00 Uhr anfangen müssen, füllte sich der Laden bereits ab 19.00 Uhr. Kurz nach 20.00 Uhr ging es dann im mittlerweile gut gefüllten Schokoladen mit der ersten Band los. Kommando Kronstadt aus Leipzig spielten extrem wütenden, vorantreibenden Hardcorepunk mit sehr intelligenten politischen Texten. Noch dazu sahen die Bandmitglieder mit Iros auch noch aus wie richtige PunksJ! Das war ein toller Auftritt dieser sehr sympathischen Band! Wir empfehlen Euch vor allem auch das grossartige Politpunkfanzine „Proud to be Punk“, welches von einem der Bandmitglieder herausgegeben wird und soeben mit seiner 20.(!) Ausgabe erschienen ist.

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29.7.2014 Baiz/Berlin: Another Football is Possible! Vortrag & Liedermacherabend

14-07-30 Baiz29. Juli 2014 | 19 Uhr | Baiz 
ANOTHER FOOTBALL IS POSSIBLE
★ selbstorganisation ★ subkultur ★

Ein Abend über selbstorganisierten Fußball und Subkultur in Osteuropa mit akustischem Punkrock zum Nachtisch. Von und mit Tovarisch Arkadij von der russischen Band Brigadir aus Sankt Petersburg. Organsiert von Brigata Amaranto, R.A.S.H. Berlin / Brandenburg, 03nuller★innen.

Neonazikonzert am 5./6. Juli für den Raum Potsdam angekündigt

RASH Our UnityFür den 5. und 6. Juli 2014 bewirbt die neonazistische Band „Fire & Ice“ momentan zwei Konzerte für die Region Berlin und Potsdam. Zusammen mit der Band „Knotwork“ ist die englische Neofolk-Band „Fire & Ice“ gerade auf ihrer gemeinsamen „Fractured Europe Tour“.
Über ihre Facebook-Seite und ihren Blog wird mitgeteilt, dass die Locations, vermutlich um es möglichen Gegenprotesten schwerer zu machen, erst wenige Tage vor den Konzerten per Mail den Teilnehmenden mitgeteilt werden.
 
Ian Read, Frontmann der 1991 gegründeten Band „Fire & Ice“, kann zu den Gründungsfiguren des Neofolk gezählt werden und ist begeisterter Anhänger einer neonazistischen Bewegung, die sich für Odinismus, nordische Mythologie, Runen, Heidentum, Magie sowie Esoterik und Okkultismus interessieren. Er wirkte unter anderem bei der neonazistischen Band „Death in June“ mit und sang auf ihrer Veröffentlichung das Horst-Wessel-Lied ein. In Interviews kommt sein kruder Meinungsmix aus Überlegenheitsprojektionen, Verschwörungsideologie und sekundärem Antisemitismus besonders klar zum Tragen. Wie zum Beispiel in der achten Ausgabe des rechten Fanzines „Sigill“, in der es heißt:

„Die Deutschen hatten einen riesigen Komplex, der ihnen, ehrlich gesagt, von einer Nachkriegsgehirnwäsche eingeimpft worden war. […] Ich biete dir folgendes als Stoff zum Nachdenken an: Konzentrationslager sollte wohl KL abgekürzt werden, man führte jedoch KZ ein, weil das Z es viel schrecklicher klingen ließ […]“

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30.5.2014 Cortina Bob/Berlin: Distemper

14-05-30 DistemperNoch vor Bands wie LENINGRAD oder SPITFIRE haben sich DISTEMPER aus Moskau als DIE russische Ur-Ska-Punk-Band auch hierzulande in Sachen Ska, Punk etc. längstens etabliert und werden auch gerne als die „russischen Bosstones“ bezeichnet. Seit ihrer Gründung
im Jahre 1989 hat die Band mal eben die „Kleinigkeit“ von 15 Langspielalben (in Worten fünfzehn!) veröffentlicht, hierzulande auch vertreten
auf dem legendären „Russendisko“-Sampler von Wladimir Kaminer und seit einigen Jahren als Lizenz auf dem kultigen ANR-Records Label.

Unzählige Konzerte und Festivals wie Mighty Sounds, Potsdamer Ska Festival oder das Force Attack haben DISTEMPER auch in Westeuropa zu einem festen Begriff werden lassen. Das neue Album mit dem Titel PRIDE BELIEF LOVE kommt nun mit 14 neuen Distemper-Hymnen, die von Sänger Dacent mit seiner unverwechselbaren rauhen Stimme wie immer konsequent auf russisch gesungen werden und einem trotzdem sofort im Ohr bleiben. Obwohl DISTEMPER sich aufgrund ihrer klaren Statements gegen die Nazis in Russland weit mehr als nur eine blutige Nase geholt haben und dadurch auch viele frühere (vermeintliche) Fans verloren haben, sind die Texte keineswegs vordergründig politisch. Die Songs formulieren zwar auch Kritik und handeln in vielfältiger Weise von der gesellschaftlichen Realität in Russland, vermitteln aber eher eine optimistisch positive Lebenshaltung.

http://distemper.ru/