25.-30.8.2014 Berlin-Hellersdorf: Antirassistische Aktionswoche

14-08-25 Aktiv gegen RassismusHörst du öfter rassistische Sprüche und weißt du nicht wie du reagieren sollst? Möchtest du mehr über Flucht und Migration wissen und darüber wie du Flüchtlinge unterstützen kannst? Stört dich Rassismus im Alltag, möchtest du diese Zustände nicht mehr hinnehmen und Gleichgesinnte treffen?

An verschiedenen Orten in Berlin Hellersdorf findet eine Aktions- und Informationswoche statt, in der diese Themen und noch viele mehr zur Sprache kommen. Es wird in der Woche Workshops, Veranstaltungen, eine Demonstration und ein Festival geben. Beteiligt euch und bringt euch ein, geboten werden unter anderem ein Kiezspaziergang, Balkonkino, gemeinsames Skaten, das Theaterstück Asylmonologe und vieles mehr!

Checkt das Veranstaltungsprogramm unter: http://randgestalten.blogsport.de/aktionswoche/

Samstag, 30.8.
Demonstration 12.00 Uhr U-Bahn Cottbusser Platz (U5)

Rand.Gestalten Festival, 14.00 Uhr im La Casa – Wurzener Str. 6 (U-Bahn Louis-Lewin-Str. U5)

★ 8. August ★ Nulldrei vs. Berliner AK ★

svb-bak-08-08-2014Die Saison hat gerade erst begonnen und Nulldrei fängt sich schon eine Niederlage. Der Punktverlust in Nordhausen war zwar erwartbar, aber er schlägt dennoch auf’s Gemüt. Außerdem scheint über die Sommerpause die Stimmung in der Nordkurve gelitten zu haben. Und so geht das aber nun wirklich nicht. Das gilt übrigens sowohl auf dem Rasen, als auch auf den Rängen. Und deshalb brauchen wir euch ALLE.

8. AUGUST 2014 | 16:30 UHR | BHF ALEXANDERPLATZ

Übt ab sofort die Kurvencharts und singt euch textsicher. Kommt zum Treffpunkt in Berlin. Wir treffen uns, wie immer, im vorderen Bereich des Region-Bahnsteigs. Und rockt das zum ersten Heimspiel im KarLi!

+ + A C H T U N G + + Die S-Bahn fährt nicht zwischen Ostbahnhof und Friedrichstraße. Wer zum Alex kommt, sollte die U-Bahn oder das Fahrrad. Wer Fragen zur Anreise hat, meldet sich einfach unter 03nullerinnen [ät] gmx [punkt] de bei uns. + + A C H T U N G +

http://03nullerinnen.noblogs.org/

8.2.2014 Jugendtreff Dosto/Bernau: Ska meets PUNK

14-02-08 Drunken Skunxdosto takes off macht ernst und veranstaltet jeden monat nen konzi. bis mai steht das line up! für februar haben wir DRUNKEN SKUNX und UNDENKBAR eingeladen.

die s-bahn fährt durch, es gibt also keene faulen ausreden!

4.12.2013: Protest gegen NPD-Kundgebung in Zepernick bei Berlin

good night white pride

Pflichttermin für (u.a. Berliner) Antirassist_innen: Am 04.12.13 will die NPD mal wieder mit einer Kundgebung in Zepernick bei Berlin gegen eine geplante Unterkunft für Asylbewerber_innen demonstrieren. Treffpunkt für die angemeldete Gegenkundgebung ist ab 18.00 Uhr an der Adresse Alt-Zepernick 12 (Bushaltestellen-Häuschen). Von da aus werden wir gemeinsam die NPD-Kundgebung stören.

Anreise von Berlin aus: Mit der S2 Richtung Bernau, Ausstieg am Bahnhof Zepernick, von dort aus knapp 10 Minuten Fußweg.

Die Fahrt mit der S-Bahn dauert von Gesundbrunnen aus nur 20 Minuten, Ausreden gibt es also für Berliner_innen nicht.

Achtung: Ab ca. 18.30 Uhr (Ankunftszeit in Zepernick) könnten auch Nazis mit der S-Bahn anreisen.

Der antirassistische Kampf beschränkt sich nicht auf Kreuzberg, auch im Berliner Umland müssen wir einschreiten, wo rassistische Hetze betrieben wird!

Quelle

12.10.2013: Nulldrei in der Provinz!

13-10-12 Nulldrei in der ProvinzAm nächsten Samstag geht’s für Nulldrei im Pokal nach Miersdorf zum SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen (SCEMZ). Fast ein Jahr nach dem grandiosen Ausflug der Nordkurve zum Spiel der Zwoten diesmal geplant. Das Spiel beginnt 14 Uhr. Treffpunkte, wer hin will, sind:

11:00 Uhr | S-Bhf Babelsberg
11:40 Uhr | S-Bhf Schöneberg

Also, auf geht’s zur S-Bahn-Tribüne und den SVB zum Sieg brüllen! Und danach zum HERBSTBEBEN [Soliparty]!

Scortesi

03Nuller_innen

14.9.2013 Osnabrück: Don‘t stop moving – Rassismus bekämpfen, Nazistrukturen zerschlagen

13-09-14 Dont stop movingAufruf zur Demo am 14. September 2013 in Osnabrück: Nazis gibt’s in jeder Stadt
Nazis gibt es überall, natürlich auch in Osnabrück. Sie besuchen hier Schulen, müssen zur Arbeit, feiern in Diskotheken/Kneipen und gehen ins Stadion. Die klassischen Nazis in Springerstiefeln und Bomberjacke sind nicht mehr weit verbreitet. Sowohl modisch, als auch thematisch versuchen sich Nazis in die Gesellschaft einzugliedern.

Dies mit Erfolg, denn auch in Osnabrück ist es Nazis möglich ihre Politik zu verbreiten, indem sie am alltäglichen Gesellschaftsleben ungehindert partizipieren können. Hierbei von einem Naziproblem, ähnlich wie in Emsdetten, Bückeburg oder Lingen zu sprechen, greift zu kurz und wäre überdies relativierend. Wenn beispielsweise in Bückeburg antifaschistische Menschen von Nazis mit Messern attackiert werden, oder gezielt mit Autos gesucht werden, sind das keine vergleichbaren Zustände. Doch sie sollten eine Warnung sein, denn rassistische Ideologie kann nur mit Gewalt einhergehen. Es sollte klar sein, dass der Populismus einer Partei wie der NPD lediglich dazu dienen soll, dies zu verschleiern. Nichts desto trotz bleibt der Rassismus der gleiche.

Bei den kommenden Wahlen werden auch in Osnabrück und im Landkreis wieder rechte Politiker_innen zur Wahl stehen. Die NPD ist hierbei nur eine Partei von vielen, denn Parteien wie das FOB (Freies Osnabrücker Bündnis), die Rechte und AfD (Alternative für Deutschland) sind nur einige ekelhafte Beispiele. Neben der offensichtlichen Beteiligung von Nazis an der Parteienlandschaft von Osnabrück agieren Nazis eben auch abseits der „offiziellen“ Politik. So fallen auch immer wieder rechte Tendenzen, oder offener Rassismus im Rahmen von Fußballspielen des VFL Osnabrücks auf. Auch wenn die Mehrheit der VFL Fans keine Nazis sind, wurde beim letzten Derby in Münster von einigen Reisenden das „U-Bahn Lied“(„…U-Bahn von Auschwitz bis nach…“) gesungen. Auseinandersetzungen beim Fußball werden oft als typische Reibereien zwischen Fans wahrgenommen, obwohl hierbei auch politische Gegner_innen gezielt angegangen werden. Den Nazis spielt das in die Karten, denn ihre Ideologie wird hierbei nicht mehr hinterfragt, schlimmer noch, sie erfahren den Zusammenhalt in einer Gruppe, welche nicht explizit rechts sein muss. Eine ähnliche Verbundenheit findet sich auch in vielen anderen Bereichen wieder. Sowohl in Freundeskreisen und Vereinen als auch in diversen Gruppen und Zusammenhängen erwächst Sympathie für Nazis. Diese wiederum macht es möglich, dass Nazis auch innerhalb dieser Gruppen eine Sicherheit vermittelt bekommen, die zu einem offensiveren Auftreten führt. Unter diesem Auftreten haben dann in erster Linie Menschen zu leiden, die nicht in das absurde Weltbild der Nazis passen.

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19.07.–20.07.2013 Berlin: Hip City Soul Club 23rd Anniversary Weekender

19.07.–20.07.2013
featuring Special Guest DJs Butch, Kitch, Dean Andersion, Lazy, Lars Bulnheim + residents Marc Forrest + Franz

Friday night at Bohannon Nightclub
Dircksenstr. 40, Berlin-Mitte
(U-Bahn Alexanderplatz)

Saturday night Oscar Wilde (Backroom)
Friedrichstr. 112. Berlin-Mitte
(U-Bahn Oranienburger Tor)

Am 1. Mai 2013 alle auf die Straßen

Zum 1. Mai 2013 wird es in Berlin erneut verschiedene Demonstrationen geben: Vormittags Nazis blockieren in Schöneweide (www.1mai-nazifrei.tk), nachmittags chillen beim Barrio Antifascista und um 18 Uhr zur revolutionären 1. Mai Demo in Kreuzberg [Aufruf]. Mit dabei ist auch die Berliner Blockupy Plattform.

Revolutionärer 1. Mai 2013 in Berlin | 18 Uhr | Spreewaldplatz

Der revolutionäre 1. Mai 2013 bundesweit und in der Schweiz:
Berlin: 18 Uhr | Demo – Spreewaldplatz
Duisburg: 15.30 Uhr | Stadteilfest– Kaiser-Wilhelm-Straße – Info
Duisburg: 17 Uhr | Demo – Kaiser-Wilhelm-Straße – Info
Hamburg: 10.30 Uhr | Demo – Spielbudenplatz – Info
Hamburg: 18 Uhr | Demo – U-Bahn Feldstraße – Info
Karlsruhe: 13 Uhr | Demo – Kongresszentrum – Info
Magdeburg: 12.30 Uhr | Demo – Alter Markt Magdeburg – Info
Nürnberg: 11.30 Uhr | Demo – Bauerngasse/Gostenhofer Hauptstr. – Info
Stuttgart: 11.30 Uhr | Demo – Schloßplatz – Info
Zürich [CH]: 9:30 Uhr | Demo – Lagerstrasse – Info
Zürich [CH]: 12:30 Uhr | Treff – Kanzleiareal – Info

2.2.2013: Antifa Spaziergang in Wittstock

Die Kleinstadt Wittstock/Dosse hat ein massives (Neo)nazi Problem!

>>>Treffpunkt für den Spaziergang: 02.02.2013 um 13:00Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz „Wittstock/Dosse“ (es besteht direkter Anschluss per Bahn nach Berlin) <<<

Seit nun mittlerweile 20 Jahren sind (Neo)nazis in Wittstock aktiv, welches Ziel sie dabei verfolgen zeigt ein Zitat lokaler (Neo)nazis aus dem Jahre 1992: „Wir müssen Freiräume schaffen, in denen wir faktisch Macht ausüben, in denen wir sanktionsfähig sind, d.h. bestrafen [können]. […]Befreite Zonen sind[…]Rückzugsgebiete für die Nationalisten Deutschlands.[…] Es reichen zehn oder zwölf Revolutionäre und WIR bestimmen, was aus militanter Sicht in einer Stadt ist und was nicht.“

Dass sie, um diesen Hegemonialanspruch durchzusetzen, nicht vor Mord zurückschrecken, zeigte sich zehn Jahre später. Am 04. Mai 2002 wurde Kajrat Batesov und sein Freund von mehreren Männern angegriffen. Diese wollten „ihr Revier“ gegen „Fremde“ und „Russen“ verteidigen. Kajrat war ein Russlanddeutscher. Als die beiden Opfer schwerverletzt am Boden lagen, warf einer der Täter einen 18 kg schweren Findling auf Kajrat, er verstarb daraufhin am 23. Mai 2002 an seinen schweren Verletzungen. Dieser Mord war der traurige Höhepunkt eine Welle der Gewalt Anfang der 2000er. Im Zuge dieser kam es zu zahlreichen Übergriffen auf Geschäfte von Migrant_innen, auf Tourist_innen und auf russische Spätaussiedler_innen.

Im Gegensatz zu anderen Städten, in denen Morde mit (neo)nazistischen Hintergrund geschehen sind, wird es in Wittstock nicht ruhiger, sondern nimmt die Gewalt weiter zu.„Wir müssen Freiräume schaffen, in denen wir faktisch Macht ausüben, in denen wir sanktionsfähig sind, d.h. bestrafen [können]. […]Befreite Zonen sind[…]Rückzugsgebiete für die Nationalisten Deutschlands.[…] Es reichen zehn oder zwölf Revolutionäre und WIR bestimmen, was aus militanter Sicht in einer Stadt ist und was nicht.“

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Alle wichtigen Infos zum 15. September in Potsdam

Potsdam – Antifaschistisches Bündnis informiert zu Vorabenddemo und Aktionen gegen Neonazi-Aufmarsch

Vorabenddemo am 14. September

Hauptbahnhof Potsdam Nordseite (Kaufland Parkplatz)
Auftaktkundgebung ab 18 Uhr | Start 19 Uhr

Wir rufen hiermit alle Antifaschist_innen auf, an der Vorabenddemo am Freitag, den 14. September teilzunehmen. Einen Tag vor dem Naziaufmarsch wollen wir die Gelegenheit nutzen, eigene Inhalte zu vermitteln.

EA-Nummer
0331 95 10 714 und 01573 622 12 52

Anreisetreffpunkte 14. September
S-Bahn S7 nach Potsdam | 17.44 Uhr Ostbahnhof Gleis 10 | 17.52 Uhr Bahnhof Friedrichstraße | 18.01 Uhr Bahnhof Zoologischer Garten | Ankunft 18.35 Uhr in Potsdam

Anreiseempfehlung für nicht-Potsdamer_innen ist die Gegenkundgebung des Bündnisses (Karte: I7), bitte um 10 Uhr vor Ort sein! Wir leisten zivilen Ungehorsam gegen den Naziaufmarsch. Von uns geht dabei keine Eskalation aus. Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen, den Naziaufmarsch zu verhindern.

Neonazidemo verhindern am 15. September

Anreisetreffpunkte 15. September

S-Bahn S7 nach Potsdam | 9.24 Uhr Ostbahnhof Gleis 10 | 9.32 Uhr Bahnhof Friedrichstraße | 9.41 Uhr Bahnhof Zoologischer Garten | Ankunft 10.15 Uhr in Potsdam

EA-Nummer
0331 95 10 714 und 01573 622 12 52

Infotelefon
01577 30 90 239

Ticker
demoticker.org

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Und: Radikal, dezentral, phänomenal – Neonaziaufmarsch verhindern!

Für unsern Kiez: Babelsberg bleibt nazifrei