12.9.2014: Antifaschistischer Aktionstag in Strausberg

einfarbig rash large12.9.2014: Horte/Strausberg (http://www.horte-srb.de/): Antifaschistischer Aktionstag mit Infoveranstaltung und anschließendem Konzert von den Suburban Scumbags (Punk/Kiel) http://suburbanscumbags.bandcamp.com, Pyro One (Zeckenrap) und Vodka Revolte Punkrock aus Rostock) http://vodkarevolte.blogsport.de.

Vortrag: 19:30 Uhr Konzert: 21:30 Uhr

Es gibt einen gemeinsamen Zugtreffpunkt für alle Berliner Antifaschist*innen, die uns am 12.9. hoffentlich zahlreich unterstützen werden. Arsch hoch und die antifaschistischen Strukturen in Strausberg unterstützen! Antifa bedeutet mehr als in relativ gesicherten Berliner Kiezen rumzuhängen!

 …für eine starke antifaschistische Subkultur!!!

Zugtreffpunkt für Berlin: 18.15 Uhr am Alexanderplatz Gleis 3 – Unser Zug fährt dann um 18:32 Uhr los!

Die Veranstaltung ist Teil der RASH Brandenburg Tour 2014 von RASH BB, welche unter anderem unterstützt wird von RASH Südbrandenburg, RASH Leipzig, dem Utopia e.V., der Horte, dem JWP Mittendrin Neuruppin, dem Ultrash-Festival & der Autonomen Antifa Frankfurt (Oder).

Für Unterstützung (finanzieller Art) bedanken wir uns außerdem bei der RLS und dem Asta Potsdam.

Hier der Link zur Kampagne:

http://red-skins.de/konzert/r-a-s-h-brandenburg-tour-2014-fuer-eine-starke-antifaschistische-subkultur.html

Falls Ihr den Aufruf auch unterstützen wollt, schickt einfach eine Mail an kontakt(at)red-skins.de.

11.9..2014: Antifaschistischer Aktionstag in Cottbus

einfarbig rash largeInfostand, Vortrag & Konzert Beginn des Vortrags ist um 19.00 Uhr im QuasiMono. Ab 20.00 Uhr dann Konzert mit dem   Accoustic Punkliedermacher Hannez übern Zaun (http://uebernzaun.bandcamp.com/)!

Der Vortrag wird von Bernd Langer (ehemals „Autonome Antifa M“ aus Göttingen von Kunst und Kampf: http://www.kunst-und-kampf.de/) über die Geschichte der Autonomen Antifa unter dem Motto „“Offensiv, autonom, militant – wie die Antifa entstand.“ Gehalten.

Aus dem Kurztext:

„Offensiv, autonom, militant – wie die Antifa entstand

„Schwerste Krawalle in Frankfurt“ titelten die Medien nach dem 17. Juni 1978. Militante hatte aus einer Antifa-Demonstration heraus Polizeiabsperrungen vor dem Rathaus angegriffen, um das NPD-„Deutschlandtreffen“ zu verhindern. 1979 und 1980 folgten die „Rock gegen Rechts“-Konzerte mit mehr als 40 000 Menschen. Die NPD gab ihr Treffen danach auf.

Überall in der BRD entstand zu dieser Zeit eine neue antifaschistische Bewegung. Eine führende Rolle spielten bald Autonome, von denen einige versuchten, den Widerstand zu koordinieren. Sie propagierten einen Antifaschismus, den sie als Kampf gegen das „imperialistische System“ verstanden.

Legendäre Straßenschlachten wie am 1.10.1983 in Fallingbostel oder die Unruhen nach dem Tod von Günter Sare am 28.9.1985 in Frankfurt am Main, Kommando-Militanz und Bündnisaktionen gehörten zu den Konzepten, die schließlich in der heutigen Antifa-Bewegung mündeten.

Der Vortrag von Bernd Langer beschreibt und analysiert der Entwicklung der Antifa von ihren Anfängen im Hinblick auf die aktuelle Situation.“

 …für eine starke antifaschistische Subkultur!!!

Die Veranstaltung ist Teil der RASH Brandenburg Tour 2014 von RASH BB, welche unter anderem unterstützt wird von RASH Südbrandenburg, RASH Leipzig, dem Utopia e.V., der Horte, dem JWP Mittendrin Neuruppin, dem Ultrash-Festival & der Autonomen Antifa Frankfurt (Oder).

Für Unterstützung (finanzieller Art) bedanken wir uns außerdem bei der RLS und dem Asta Potsdam.

Hier der Link zur Kampagne:

http://red-skins.de/konzert/r-a-s-h-brandenburg-tour-2014-fuer-eine-starke-antifaschistische-subkultur.html

Falls Ihr den Aufruf auch unterstützen wollt, schickt einfach eine Mail an kontakt(at)red-skins.de.

19.7.2014: Naziumtriebe im Kreis Esslingen stoppen!

14-07-19 EsslingenSeit 2013 gibt es im Kreis Esslingen eine aktive Naziszene. Die Neonazis fallen immer wieder durch Hetze und Drohungen gegen Asylsuchende und Menschen, die nicht in ihr faschistisches Weltbild passen, auf. Die Nazis treten als „Freie Nationalisten Esslingen“ (FNES) in Erscheinung.

Beispielsweise In Wendlingen und Nürtingen verteilten die FNES Flugblätter, um gegen dort lebende Flüchtlinge zu hetzen und die allgemeine rassistische Stimmung für sich zu nutzen. Sie verunglimpften die geflüchteten Menschen als “kriminelle Ausländer” und versuchten mit der Warnung vor einer angeblichen Asylflut die Anwohner in Panik zu versetzen.

An Schulhöfen verteilten die Neonazis die bekannten Schulhof- CDs, ein beliebtes Mittel der Faschisten, um gezielt Jugendliche anzusprechen und für ihre Sache zu gewinnen. Bei den Flyer- und CD- Verteilaktionen blieb es jedoch nicht: mehrere alternative Jugendliche aus dem Kreis Esslingen werden gezielt bedroht und öffentlich zu deren Mord aufgerufen. Sie warfen die Fenster eines alternativen Wohnprojekts ein und bewarfen dessen Fassade mit Farbe. Auch auf bundesweiten Naziaufmärschen, wie z.B. in Dresden im Juni 2014 oder auf den homophoben und rechtsgesinnten Demos gegen den Bildungsplan in Stuttgart, treten sie im Schulterschluss mit der NPD und anderen rechten Organisationen auf.

Die Freien Nationalisten Esslingen sind sehr gut mit den Autonomen Nationalisten Göppingen vernetzt: beide Gruppen führen immer wieder gemeinsame Aktionen durch. Gegen die Autonomen Nationalisten Göppingen läuft gerade ein Verfahren wegen Gründung einer kriminellen Vereinigung. Weitere Vorwürfe sind Waffenbesitz, gefährliche Körperverletzung und Volksverhetzung. Durch personelle Überschneidungen kam es im Zuge der Ermittlungen auch zu Hausdurchsuchungen bei den Freien Nationalisten Esslingen.

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25.3.2014 K-Fetisch/Berlin: Reclaim the F-Word – Feminismus und die radikale Linke

14-03-25 Feminismus oder BarbareiTOP-Veranstaltung nach dem Frauen*kampftag 2014

Das Thema einer so genannten Care-Ökonomie und der Rolle von Reproduktionsarbeiten ist spätestens seit der Finanzkrise wieder en vogue und wird in wissenschaftlichen Kreisen viel diskutiert. Auch linksradikale Gruppen beschäftigen sich zunehmend mit den Verbindungen von politischer Ökonomie, den eher unsichtbaren Verhältnissen der kapitalistischen (Re)Produktionsverhältnisse und Geschlechterverhältnissen. In der politischen Praxis finden diese Formen zuletzt bei der Beteiligung an einem bundesweit organisierten Frauen*kampftag, dem Care-Revolution Kongress oder der queerfeministischen CARE- Mob Mobilisierung zu Blockupy im letzten Jahr ihre Ausdrucksform.

Die Verknüpfung einer materialistischen Gesellschaftskritik und Geschlechterverhältnissen ist historisch gewachsen und umkämpft in der wissenschaftlichen Welt, wie auch in queerfeministischen, linken und antikapitalistischen Zusammenhängen. Heute blicken wir auf verschiedene Kämpfe und Konflikte zurück: von einem sozialistischen Feminismus über die „Lohn für Hausarbeits“-Bewegung, autonomen, anarcho- feministischen bis hin zu queer- feministischen aktuellen Debatten und Kämpfen.

Diesen Spuren möchten wir auf unserer Veranstaltung nachgehen und dabei aktuelle Debatten miteinbeziehen. Gleichzeitig soll auch die eigene politische Praxis unter feministischen Gesichtspunkten reflektiert werden, nicht zuletzt um radikale Perspektiven auszuloten und Interventionsfelder auszumachen um das Ganze zum Tanzen und Wanken zu bewegen.

Mit Top B3rlin (…umsGanze!) und Avanti Berlin (Interventionistische Linke)

25.10.2013 Walsrode: Militant Autonom Antifa – 30 Jahre Fallingbostel

13-10-25 Militant autonom Antifa„Außergewöhnlich brutal griffen die Autonomen an“, titelten die Zeitungen nach dem 1. Oktober 1983. Militante hatten versucht, den Tagungsort des NPD-Bundesparteitages in Fallingbostel zu stürmen. Mindestens 80 Verletzte und 30 Festnahmen wurden nach der Straßenschlacht mit der Polizei gezählt.

Fallingbostel gehört zu den Gründungsmythen der autonomen Antifa, deren Etablierung von heftigen Auseinandersetzungen innerhalb der radikalen Linken begleitet war. Denn antifaschistische Politik stellte seit jeher ein Sammelsurium verschiedenster Strömungen dar, die sich kaum zu einem gemeinsamen Handeln bewegen ließen.

So gab es gleich drei Aufrufe zur Verhinderung der Nazi-Provokation: vom DGB zu einer Veranstaltung im 36 km entfernten Bergen-Belsen, von konsequenteren Antifaschist/innen zu einer Demonstration im Ort, die Militanten wiederum mobilisierten zu einer Blockade der Heidmarkhalle. Mehr als 2000 Aktivist/innen folgten diesem Aufruf, ein Teil von ihnen griff unverzüglich die Polizeiabsperrungen an.

Am Beispiel Fallingbostel wollen wir politische Konzepte und Strategien des Antifaschismus in der BRD der damaligen Zeit im Vergleich zu heute beschreiben und Aktivist/innen der verschiedenen Ansätze zu Wort kommen lassen.

Ort: ver.di-Bildungszentrum in Walsrode (Niedersachsen), Sunderstrasse 77
Datum: Freitag, 25. Oktober 2013

Beginn: 19.00 Uhr

Programm: erst Vortrag von Bernd Langer, anschließend Diskussion

19.10.2012 Kuze/Potsdam: 80 Jahre Antifa

Vor 80 Jahren, am 10. Juli 1932, riefen die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) und Teile der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) auf dem Reichseinheitskongress in Berlin die Antifaschistische Aktion gegen den unmittelbar drohenden Faschismus in Deutschland aus. Die Veranstaltung skizziert die Geschichte der historischen Antifaschistischen Aktion und ihre Entwicklung in den 80er, 90er Jahren und heute.

Bernd Langer, beteiligt an der norddeutschen Antifa-Koordination in den 1980er-Jahren, Initiator der kulturpolitischen Initiative Kunst und Kampf (KuK), Mitbegründer der Autonomen Antifa (M) und der AA/BO (Antifaschistische Aktion/Bundesweite Organisation), ist bis heute politischer Aktivist und Autor diverser Bücher, die sich mit den revolutionären Bewegungen in Deutschland auseinandersetzen.

Anschließend gilt es dieses Jubiläum ausgiebig zu feiern! Mit DJanes Rocko Diamant, Schnapsikofski & Kalli Krawalli (all-time favourites, punk, ska).

Wir sind doch kein Kampagnenheinz!

FelS (Für eine linke Strömung) wird 21.

Gemeinsam mit euch wollen wir inzwischen mehr als zwei Dekaden linke politische Organisierungsgeschichte in Berlin und darüber hinaus feiern und auf Vergangenes und vor allem Zukünftiges anstoßen. Wir wagen den Blick zurück auf große Erfolge, kleine Etappensiege und haarsträubende Niederlagen, wir feiern, dass wir es mit uns selber ausgehalten haben und ihr es mit uns. Am Freitag finden ein gemeinsames Zusammenkommen und eine kleine Lesung in der Vierten Welt statt. Am Samstag folgt ein rauschendes Fest im Festsaal Kreuzberg.

Fr. 15.6., 20.00 Uhr, Vierte Welt

Neues Zentrum Kreuzberg | Galerie 1. OG | Adalbertstr.4/ Galerie | 10999 Berlin
Zugang über Außentreppe Adalbertstraße 96
www.viertewelt.de

Sa. 16.6., 21.00 Uhr, Festsaal Kreuzberg

Skalitzer Str. 130 | 10999 Berlin
www.festsaal-kreuzberg.de

Bands:

DJs:

Von der Kritik der Autonomen zum postautonomen Organisierungsansatz:
Anlässlich unseres Geburtstages haben wir die Gründungsdebatte, aus deren Konsequenz sich Fels 1991 gründete, erneut veröffentlicht. Die Broschüre ist „eine Art Austrittserklärung aus den Autonomen“. Die Broschüre könnt ihr hier herunterladen: www.fels-berlin.de/heinz-schenk

Quelle

Gewaltbereite Szenen in Berlin

Wir wollen den Nazis weh tunDie „Autonomen Nationalisten“ dominieren im neonazistischen Spektrum – die Zahl der rechtsextrem motivierten Gewalttaten ist deutlich angestiegen.

Dem aktuellen Berliner Landesverfassungsschutzbericht zufolge ist das rechtsextreme Potenzial auf 1330 Personen (2010: 1510) zurückgegangen. Der Löwenanteil des Schwunds  geht allerdings auf die nicht mehr mitgezählten 150 Mitglieder der aufgelösten DVU zurück, die fast überwiegend nicht zur NPD gewechselt sind, sondern sich zum Teil anderen Rechtsgruppierungen angeschlossenen haben. Aber auch die NPD musste Federn lassen, sie habe seit 2008 rund ein Viertel ihrer Mitglieder verloren und stagniere jetzt bei etwa 250, halten die Verfassungsschützer fest.

Die größte Gefahr im rechtsextremen Spektrum gehe von den „Autonomen Nationalisten“ aus, hob der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU) bei der Vorstellung des aktuellen Landesverfassungsschutzberichts am Mittwoch hervor. Diese seien dominant in der rechtsextremen Szene in Berlin – und das resultiere nicht zuletzt aus der Schwäche der NPD.

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RASH/NEA-Tresen mit Infoveranstaltung 80 Jahre Antifaschistische Aktion: Ein Vortrag von Bernd Langer (Kunst und Kampf)

Die Doppelfahnen der Antifaschistischen Aktion sind heute eines der wohl am häufigsten genutzten Symbole der außerparlamentarischen, linken Bewegung. Es findet szeneübergreifend Verwendung, grenzt vom staatstragenden Antifaschismus ab und steht in einer militanten Tradition. Dabei sind Antifas und Autonome keineswegs identisch, auch wenn Medien dies gern so darstellen. Vor allem aber ist die Antifaschistische Aktion als solche schon viel älter.

Ausgerufen wurde sie erstmals am 26. Mai 1932 in der »Roten Fahne«, dem Zentralorgan der KPD. Damals gab es weder Autonome noch eine Antifa, wie wir sie heute kennen. Wie also hängt das alles zusammen?

Das 80. Jubiläum der Antifaschistischen Aktion in diesem Jahr, wollen wir zum Anlass nehmen, um ins Gespräch zu kommen: über das Scheitern des Widerstandes gegen den NS und die daraus resultierenden Lehren, die Herausarbeitung und Weiterentwicklung positiver Ansätze, die die antifaschistische Bewegungen hervorbrachte und über die Frage was revolutionäre Organisierung heute bedeuten kann.

Bernd Langer, beteiligt an der norddeutschen Antifa-Koordination in den 1980er Jahren, Initiator der kulturpolitischen Initiative Kunst und Kampf (KuK), Mitbegründer des antifaschistischen Arbeitskreises Bad Lauterberg und der Autonomen Antifa (M) ist bis heute politischer Aktivist und Autor diverser Bücher, die sich mit den revolutionären Bewegungen in Deutschland auseinandersetzen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der „Liberation-Weeks“, anlässlich der Befreiung des Berliner Nord-Ostens und des Monatlichen Tresens von RASH und NEA statt.

Flyer: [Front] [Back]

19.04.2012 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10a)

19.4.2012 Bandito Rosso/Berlin: RASH/NEA-Tresen mit Infoveranstaltung 80 Jahre Antifaschistische Aktion: Ein Vortrag von Bernd Langer

Die Doppelfahnen der Antifaschistischen Aktion sind heute eines der wohl am häufigsten genutzten Symbole der außerparlamentarischen, linken Bewegung. Es findet szeneübergreifend Verwendung, grenzt vom staatstragenden Antifaschismus ab und steht in einer militanten Tradition. Dabei sind Antifas und Autonome keineswegs identisch, auch wenn Medien dies gern so darstellen. Vor allem aber ist die Antifaschistische Aktion als solche schon viel älter.

Ausgerufen wurde sie erstmals am 26. Mai 1932 in der »Roten Fahne«, dem Zentralorgan der KPD. Damals gab es weder Autonome noch eine Antifa, wie wir sie heute kennen. Wie also hängt das alles zusammen?

Das 80. Jubiläum der Antifaschistischen Aktion in diesem Jahr, wollen wir zum Anlass nehmen, um ins Gespräch zu kommen: über das Scheitern des Widerstandes gegen den NS und die daraus resultierenden Lehren, die Herausarbeitung und Weiterentwicklung positiver Ansätze, die die antifaschistische Bewegungen hervorbrachte und über die Frage was revolutionäre Organisierung heute bedeuten kann.

Bernd Langer, beteiligt an der norddeutschen Antifa-Koordination in den 1980er Jahren, Initiator der kulturpolitischen Initiative Kunst und Kampf (KuK), Mitbegründer des antifaschistischen Arbeitskreises Bad Lauterberg und der Autonomen Antifa (M) ist bis heute politischer Aktivist und Autor diverser Bücher, die sich mit den revolutionären Bewegungen in Deutschland auseinandersetzen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der „Liberation-Weeks“, anlässlich der Befreiung des Berliner Nord-Ostens und des Monatlichen Tresens von RASH und NEA statt.

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19.04.2012 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10a)

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