20.1.2018 La Datscha/Potsdam: Punk’n’Bass – City Plaza Soli!

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20.1.18 – 19.30 Uhr. Punk’n’Bass – City Plaza Soli!

Am Samstagabend zittert das Weltkulturerbe, wenn in der Hütte unterhalb der Sichtachse mal wieder so richtig abgetanzt wird. Um 19.30 Uhr berichten City Plaza Solidarians zu mauscheliger Kaminwärme von ihren Erfahrungen im besetzten City Plaza Hotel und über die aktuelle Situation in Athen. Anschließend wird euch die Kellertreppe in eine andere Welt führen. Einmal warm getanzt, fängt der Bär an zu steppen während der Bass die Feuchtigkeit aus dem Gemäuer trommelt. Petroschi und die Opaque-Crew treiben euch mit fettestem D’n’B so richtig an. Derweil übertönen Dosenpunk-Legenden Dr. Nö und DKW das weltbekannte Havelrauschen mit allerfeinstem Punk. Jeder Soli-Schnaps tut Gut und auch in der Soli-Tombola darf reinen Gewissens gezockt werden. Wer da nicht aus dem Häuschen ist, kann spätestens zu Trash von DiggiD ausflippen.

19. 30 Uhr Erfahrungsberichte aus dem City Plaza
21. 30 Uhr Soli-Überraschungs-Konzert

23 Uhr Soli-Sause:
Kaminzimmer – Dosen-Punk von Dr. Nö und DKW
Keller – D’n’B mit Petroschi und der Opaque-Crew und danach Trash mit DiggiD

Dazu gibt’s Tombola, Soli-Schnaps, super Leute, gute Laune, Kaminwärme, Sternburg, tollste Mukke, Weltkulturerbe, Meerblick, gute Anbindungen, entspanntes Tanzen, kein Rassismus, kein Sexismus, kein Rumgemakker, internationale Gäste und wahrscheinlich alle deine Freunde.

19.1.2018 Hauszwei/Potsdam: Hat das Proletariat ein Vaterland?

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Die Veranstaltung sollte am 18.01. stattfinden, doch der Sturm hat uns einen strich durch die Rechnung gemacht. Glücklicherweise kann sie gleich einen Tag später nachgeholt werden:

Referent: Olaf Kistenmacher

In den 1920er Jahren war es innerhalb der Kommunistischen Internationale üblich, den berühmten Aufruf von Friedrich Engels und Karl Marx folgendermaßen zu erweitern: »Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker der Welt, vereinigt euch!« Außer für die soziale Befreiung sollten Kommunistinnen und Kommunisten für die »nationale Befreiung« kämpfen. Das war in der marxistischen Linken nicht immer so. Rosa Luxemburg, die 1913 in ihrem Hauptwerk »Die Akkumulation des Kapitals« den Imperialismus aus marxistischer Sicht analysierte, warnte 1918, dass das »famose ›Selbstbestimmungsrecht der Nationen‹«, auf das sich auch die Bolschewiki in Russland beriefen, »nichts als hohle kleinbürgerliche Phraseologie und Humbug« sei.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Talkin´ about a revolution – Gedanken zu Rosa Luxemburg und dem Roten Oktober“ (Link folgt) statt.

Quelle

13.1.2017 Spartacus/Potsdam: Winterpalaisbankett

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Sehr geschätzte Genossinnen und Genossen,

am 13.01.2018 wird zum Winterpalaisbankett in den Saal des Spartacus geladen. Wann lässt es sich besser von der politischen Betriebsamkeit pausieren als zu Beginn des Jahres, bei einem Bankett, das seinen bourgeoisen Charakter niedergelegt hat und in einen netten, proletarischen Umtrunk verwandelt wird? Der feierlich-noble Charakter wird dabei natürlich gewahrt.

Zugleich steht diese Soiree, dem revolutionären Taumel zum Trotz, im Zeichen trauriger Begebenheiten: der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts durch die Freikorps am 15. Januar 1919. Die Party ist deshalb in die Veranstaltungsreihe „Talkin‘ ‚bout a Revolution“ eingebettet. (Link folgt)
Statt also nur andächtig zu verharren, wollen wir uns weiterhin theoretischen Auseinandersetzungen stellen, ohne auf den Genuss einer vergnügten PartyähhhhBankett verzichten zu wollen.

Von den Einnahmen der Party wird die noch junge Gruppe „Konsensnonsens“ dabei unterstützt, emanzipatorische Theoriearbeit zu organisieren.

Rosa und Karl hätten mitgeravet!
Party – alles andere ist Quuuuuuaark!

19 Uhr: Vortrag
Diethard Behrens & Dr. Thomas Schweier
„Rosa Luxemburg – Qualitative Änderung der Gesellschaft“

22 Uhr: Party
Mit dabei sind! Till Aviv (Discohouse), Candy Grrlz (Alltimes/ Hotjamz), DJ Krautkilla (AllTime/HipHop)

FB-Event

13.1.2017 Madrid: RASH-Fesival

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RASH Madrid kicks off 2018 with the first Rash Fest and we expect it to be the first of a long list. We are back with a new gig since we consider music to be a part of the skinhead attitude from the beginning of the movement. We defend a politicized scene. Music is another source of fun but it cannot forget the social reality around it. This way we put into action the idea of other RASH sections like Berlín or París and we decide to organize an annual and strong politicized music festival in Madrid.

In this first RASH Festival we will count on 5 bands from different places, including our comrades from Stuttgart playing in Madrid for the first time.

At the end of the gig at 00:00 in CSOJ La Atalaya we will be able to enjoy a DJ playing punk, OI and ska. As usual, there will be a stand with material of our organization and also of some others, food (vegan option as well) and a bar to enjoy the event.

Gig with the bands:
☆EINA (from Vilafranca del Penedès, the successors to former band Inadaptats, presenting their new album)
☆PRODUZENTEN DER FROIDE (OI from Stuttgart, playing in Madrid for the first time)
☆RPG7 (the great REDCORE band from Madrid repeating with us)
☆ASAKO 1312 (combative streetpunk from San Sebasti’an de los Reyes))
☆BELLATOR (more streetpunk coming from Zumaia for the first Rash Fest)

Tickets in advance for 7 euros (you can get them in Potencial Hardcore and Bestiario)/ 10 euros at the venue

●CSOJ ATALAYA, 2 Puerto del Milagro Street, just by ACE El Madroñal. Next to „La Torre“. To get to the place, Metro Portazgo and Cercanías Asamblea de Madrid are relatively close. You can also take the 310 bus, that crosses Javier de Miguel Street

Share the info and come to the I Rash Fest

LIBERTAD
IGUALDAD
SOLIDARIDAD

13.1.2017 Juzi/Göttingen: Selbstjustiz, Dishonoured, One Step Ahead

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Selbstjustiz, eine Band aus Burgstädt, Leipzig, Limbach Oberfrohna und machen Punk mit einigen Einflüssen aus dem HC.
https://www.youtube.com/watch?v=uIeLOL5drNM

Dishonoured ist eine Göttinger Band, die HC Punk / D Beat Gewitter mit Crust-Einflüssen machen.. Einfach mal reinhören!
https://dishonoured.bandcamp.com/releases

One Step Ahead ist eine Antifa-Hardcore-Punk Band aus Limbach Oberfrohna.. Auch hier gibt`s was zum Anhören!
https://www.youtube.com/watch?v=V0mdVG893MI

13.1.2017 ORi/Berlin: Buchvorstellung „Hooligans“

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Seit 2014 rechte „Hooligans gegen Salafisten“ in der Kölner Innenstadt randalierten, stehen sie immer wieder im Fokus der Berichterstattung. Doch Hooligans entsprechen nicht mehr dem Bild alkoholisierter Fußballrowdys, die Szene hat sich ausdifferenziert. Es gibt inzwischen viele Fraktionen: Gruppen, die sich an sogenannten Drittorten zu verabredeten Matches treffen,
durchtrainierte Kampfsportler, die eigene Mixed-Martial-Arts-Turniere veranstalten, oder wie man sie bei der Europameisterschaft 2016 auf Seiten der Russen in Marseille beobachten konnte. Es gibt aber auch den Ultras ähnliche Gruppierungen, die in den Stadien präsent sind, sowie politisch extrem rechte Gewalttäter. Der erfahrene Fanforscher Robert Claus erzählt in seinem Buch die Geschichte der Hooligans, der Fokus allerdings liegt auf den aktuellen Entwicklungen. Er analysiert in spannenden Reportagen die internationalen Netzwerke und beleuchtet die Verbindungen in die Rocker- und Kampfsportszene. So ist Claus ein ausführliches Porträt einer Szene gelungen, die einzig ihre Lust an Gewalt eint und über die bislang viel zu wenig bekannt ist. Zu Wort kommen in seinem neuen Buch, das im Verlag Verlag Die Werkstatt erschienen ist, ehemalige und aktive Hooligans, Neonazi-Aussteiger, Kampfsportler, Kenner des osteuropäischen Hooliganismus sowie der Rockerszene, Berater von Opfern rechter Gewalt, Polizisten und Politiker, Fanarbeiter, Wissenschaftler, Fußballfans und weitere Experten. So entstand ein
detailliertes Bild dieser gewalttätigen und zum Teil rechtsextremen Szene.

Moderiert wird die Veranstaltung von Rico Noack (Gesellschaftsspiele).

Eine Kooperationsveranstaltung von ORi und Gesellschaftsspiele.

FB-Event

13.1.2017 Spartacus/Potsdam: Rosa Luxemburg – Qualitative Änderung der GesellSchaft

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„Rosa Luxemburg – Qualitative Änderung der Gesellschaft“

Ein Vortrag von Diethard Behrens und Dr. Thomas Schweier

Im Anschluss an den Vortrag folgt die Party „Winterpalaisbankett“. Eine Veranstaltung der Gruppe „konsensnonsens“ im Rahmen der Reihe „Talkin´about a revolution – Gedanken zu Rosa Luxemburg und dem Roten Oktober“ (Link folgt).

LL-Demo 2018: antifaschistischer-internationalistischer Block

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Repression hat Tradition. Widerstand auch!
Mourn for the dead, fight like hell for the living.
Antifa-Block auf der LL-Demo 2018:
So, 14.01.2017 | 10:00 Uhr | U-Bahnhof Frankfurter Tor (Friedrichshain)
Rundgang über den Friedhof: 12:00 Uhr (nach der LL-Demo)

Website: fightandremember.blogsport.eu
Veranstaltungsreihe 2017/2018:
Veranstaltung: »Voneinander lernen, miteinander kämpfen.«
Mo, 04.12.2017 | 20:00 Uhr | Café Morgenrot (Kastanienallee 85 / Prenzlauer Berg)
Rundgang: das »Rote Berlin«
Sa, 06.01.2018 | 13:00 Uhr | Tram-Station: Am Friedrichshain (Prenzlauer Berg)
Film: »Lied der Matrosen«
Di, 09.01.2018 | 20:00 Uhr | Projektraum H48 (Hermannstraße 48 / Neukölln)
Vortrag: »Die Revolution ist keine Partei!«
Do, 11.01.2018 | 19:30 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
Podium: Politisch aktiv 2018 – Solidarisch gegen Überwachung und Repression
Sa, 13.01.2018 | 18:00 Uhr | Jockel Biergarten (Ratiborstr 14C, Kreuzberg)
Filmreihe zu Revolution und Internationalismus
So, 07.01. / 14.01. / 21.01. / 28.01.2018 | 20:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)

AUFRUF:
Repression hat Tradition. Widerstand auch!
Mourn for the dead, fight like hell for the living.
Aufruf zum antifaschistischen – internationalistischen Block
auf der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration 2018
Als im Frühjahr 2017 über 400 Nürnberger Berufsschüler*innen die Abschiebung eines Mitschülers nach Afghanistan massiv behinderten, war der Fall groß in den Medien. Sicher auch, weil es keine »typischen Linksradikalen« waren, die sich der Polizei in den Weg gestellt hatten. Fast gänzlich unbemerkt von der Öffentlichkeit sieht sich einer dieser Jugendlichen nun mit der Androhung einer dreimonatigen Haftstrafe konfrontiert. Mit der Verschärfung des Widerstandsparagraphen (§113 StGB) kann ein solches »Schicksal« in Zukunft jede*n treffen, der*die im Handgemenge eine*n Beamt*in schubst oder sich bei Sitzblockaden gegen einen Naziaufmarsch weigert freiwillig aufzustehen. Um das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken, Staatsknechten mehr Spielräume einzuräumen und schlussendlich Widerstand einzuschüchtern, wurden 2017 zahlreiche Gesetzesverschärfungen in regelrechter Akkordarbeit durchgedrückt. Neben der Verschärfung der Handy- und Computerüberwachung (neues TKÜ-Gesetz) und biometrischer Gesichtserkennung ist der neue »Bullenschubserparagraph« nur eine von vielen aktuellen Gesetzesverschärfungen.

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Berlin & Potsdam fährt zur Gedenkdemo für Oury Jalloh

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Gedenkdemonstration an Oury Jalloh
So, 07.01.2018 | 14:00 Uhr | Hauptbahnhof Dessau

Veranstaltungen:
Banner und Schilder basteln für die Demo
Do, 04.01.2018 | 19.00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkastelerstr. 78 / Weißensee)
Film “Tod in der Zelle”
Do, 04.01.2018 | 18.00 Uhr | im ASTA der Beuth Hochschule (Luxemburger Str. 10, Wedding)

Infoveranstaltung mit der Oury Jalloh-Gedenkinitiative (aktuelle Infos etc.)
Fr. 05.01.2018 | 18.30 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A, Prenzlauer Berg)

Zuganreise am So. 07.01.2018 nach Dessau:
Berlin – Alex | Treffpunkt: 10.45 Uhr, DB-Kundenzentrum / Abfahrt: 11.07 Uhr, Gleis 2
Berlin – Zoo | Treffpunkt: 11:00 Uhr, Gleis 3 / Abfahrt: 11:21 Uhr, Gleis 3
Potsdam – Medienstadt Babelsberg | Treffpunkt: 11:25 Uhr / Abfahrt: 11:39 Uhr, Gleis 1

Aktuelle Infos: initiativeouryjalloh.wordpress.com | facebook.com/InitiativeOuryJalloh

Wichtige Info: Die AfD unter André Poggenburg ruft zur Kundgebung gegen die Oury Jalloh-Demo auf.
Im Januar jährt sich der Mord an Oury Jalloh zum 13. mal. Er wurde Tod in einer Zelle im Polizeirevier Dessau aufgefunden – an eine Matratze gefesselt und am lebendigen Leib verbrannt. Die Behauptung der Polizisten, Oury Jalloh habe sich mit einem Feuerzeug selbst angezündet, wurde von der Staatsanwaltschaft erst im November 2017 als falsch anerkannt. Bisher wurden zwei angeklagte Beamte freigesprochen und ein zweiter Prozess endete mit einer Geldstrafe. Nach 13 Jahren ist der Fall immer noch unaufgeklärt. Deshalb wollen wir zusammen nach Dessau fahren, um an der Gedenkdemo für Oury Jalloh teilzunehmen. Fahrt mit uns am 07. Januar 2018 gemeinsam mit dem Zug nach Dessau.
Oury Jalloh – Das war Mord!

Quelle