3.2.2018 Cottbus: Demonstration – Leben ohne Hass

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Am Samstag, dem 3. Februar wollen wir uns um 11.00 Uhr auf dem Altmarkt in Cottbus treffen, um für ein friedliches Miteinander zu demonstrieren. Wir sind Menschen aus Syrien, Afghanistan, Libanon und Deutschland und leben gemeinsam in Cottbus. Wir spüren, dass sich seit Anfang des Jahres die Atmosphäre in unserer Stadt verändert hat. Die körperlichen und verbalen Übergriffe untereinander nehmen zu. Vor allem die beiden Vorfälle am Blechen Carré werden jetzt genutzt, um die Stimmung mit einer fremdenfeindlichen Kampagne anzuheizen. Die dadurch entstehende Angst treibt uns auseinander. Es kommt zu Diskriminierungen und Pauschalisierung von Geflüchteten als Gewalttäter – doch Gewalt ist keine Frage der Herkunft! Wir wollen gemeinsam für ein friedliches Miteinander eintreten, in dem alle Menschen gerecht behandelt werden. Cottbus ist die Stadt von uns allen. Wir wollen hier gemeinsam leben. Unser Zusammenleben soll von Frieden, Solidarität und Respekt geprägt sein – dafür steht das Symbol der Yasminblume.
Lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir uns nicht gegeneinander ausspielen lassen und die Angst voreinander überwinden können!
#lebenohnehass #cb0302 Weiterlesen

Berlin & Potsdam fährt zur Gedenkdemo für Oury Jalloh

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Gedenkdemonstration an Oury Jalloh
So, 07.01.2018 | 14:00 Uhr | Hauptbahnhof Dessau

Veranstaltungen:
Banner und Schilder basteln für die Demo
Do, 04.01.2018 | 19.00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkastelerstr. 78 / Weißensee)
Film “Tod in der Zelle”
Do, 04.01.2018 | 18.00 Uhr | im ASTA der Beuth Hochschule (Luxemburger Str. 10, Wedding)

Infoveranstaltung mit der Oury Jalloh-Gedenkinitiative (aktuelle Infos etc.)
Fr. 05.01.2018 | 18.30 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A, Prenzlauer Berg)

Zuganreise am So. 07.01.2018 nach Dessau:
Berlin – Alex | Treffpunkt: 10.45 Uhr, DB-Kundenzentrum / Abfahrt: 11.07 Uhr, Gleis 2
Berlin – Zoo | Treffpunkt: 11:00 Uhr, Gleis 3 / Abfahrt: 11:21 Uhr, Gleis 3
Potsdam – Medienstadt Babelsberg | Treffpunkt: 11:25 Uhr / Abfahrt: 11:39 Uhr, Gleis 1

Aktuelle Infos: initiativeouryjalloh.wordpress.com | facebook.com/InitiativeOuryJalloh

Wichtige Info: Die AfD unter André Poggenburg ruft zur Kundgebung gegen die Oury Jalloh-Demo auf.
Im Januar jährt sich der Mord an Oury Jalloh zum 13. mal. Er wurde Tod in einer Zelle im Polizeirevier Dessau aufgefunden – an eine Matratze gefesselt und am lebendigen Leib verbrannt. Die Behauptung der Polizisten, Oury Jalloh habe sich mit einem Feuerzeug selbst angezündet, wurde von der Staatsanwaltschaft erst im November 2017 als falsch anerkannt. Bisher wurden zwei angeklagte Beamte freigesprochen und ein zweiter Prozess endete mit einer Geldstrafe. Nach 13 Jahren ist der Fall immer noch unaufgeklärt. Deshalb wollen wir zusammen nach Dessau fahren, um an der Gedenkdemo für Oury Jalloh teilzunehmen. Fahrt mit uns am 07. Januar 2018 gemeinsam mit dem Zug nach Dessau.
Oury Jalloh – Das war Mord!

Quelle

17.8.2017 About Blank/Berlin: „The Truth lies in Rostock“. Filmvorführung & Diskussion

The english announcement will be released soon. Filmscreening will be in german with english subtitles. The discussion will be in german, we offer whispered translation into English.

Im August 2017 jährt sich das Pogrom von Lichtenhagen zum 25. Mal. Anlässlich des Jahrestags zeigen wir die Dokumentation The truth lies in Rostock (1993), worin die Ereignisse zwischen 22. und 26.08.1992 und insbesondere das Zusammenwirken von Bevölkerung, Mob, Polizei und Politik skizziert werden.
Mit dieser Veranstaltung wollen wir insbesondere an die Betroffenen erinnern und unsere Solidarität mit ihnen zum Ausdruck bringen. Der Film verdeutlicht aber auch das Scheitern die radikalen Linken. Im Rückblick auf das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen zeigt sich dessen anhaltende Aktualität: Sowohl mit Blick auf einen gesamtgesellschaftlichen Rassismus und dessen gewaltvolle Ausdrucksformen wie auch hinsichtlich der Frage nach angemessenen linken Interventionen.

17. August 2017, 20 Uhr im ://about blank, Markgrafendamm 24c

Filmscreening und Diskussion finden als Teil der bundesweiten Veranstaltungsreihe des Bündnisses Irgendwo in Deutschland statt. Weitere Veranstaltungen und Aufruf: irgendwoindeutschland.org

Bundesweite Aktionen anlässlich des 25.Jahrestages der Pogrome von Rostock-Lichtenhagen!

[10.08] Antivietnamesischer Rassismus in BRD und DDR.
[16.08] Mobi VA: Antifa Demo #Wurzen0209 mit Rassismus tötet! Leipzig
[17.08] „The Truth lies in Rostock“. Filmvorführung & Diskussion
[31.08] Rostock-Lichtenhagen als antiziganistisches Pogrom.
[02.09] Anreise aus Berlin zur antifaschistischen Demonstration: Das Land – rassistisch, Der Frieden – völkisch, Unser Bruch – unversöhnlich #Wurzen0209
[TAGX2] Aktionen zum NSU-Prozessende
▲Rassistische Kontinuitäten – Aufruf zu bundesweiten Aktionen anlässlich des 25. Jahrestages der Pogrome von Rostock-Lichtenhagen
https://www.facebook.com/notes/deutschland-demobilisieren/rassistische-kontinuit%C3%A4ten-aufruf-zu-bundesweiten-aktionen-anl%C3%A4sslich-des-25-jah/1490429877703915/
▲Aufruf Antifaschistische Demonstration in Wurzen am 2. September: Das Land – rassistisch, Der Frieden – völkisch, Unser Bruch – unversöhnlich.
https://irgendwoindeutschland.org/aufruf-das-land-rassisti…/
▲KEIN ENDE IN SICHT: RASSISMUS UND DER NSU-KOMPLEX
Aufruf des „Irgendwo in Deutschland“-Bündnisses zu bundesweite Aktionen anlässlich der Urteilsverkündung im NSU-Prozess

KEIN ENDE IN SICHT: RASSISMUS UND DER NSU-KOMPLEXAufruf des "Irgendwo in Deutschland"-Bündnisses zu bundesweite…

Posted by deutschland demobilisieren on Donnerstag, 15. Juni 2017

Weitere bundeweite Termine für Veranstaltungen und Aktionen unter: https://irgendwoindeutschland.org/#termine
Aktuelles vom Bündnis gibt es auf Twitter:

25 Jahre Rostock Lichtenhagen – Das Pogrom aus antifaschistischer Perspektive

Im August 2017 jährt sich das Pogrom von Lichtenhagen zum 25. Mal. In Zeiten, in denen rassistische Mobilisierungen gegen Geflüchtete, deren Unterkünfte und alle die nicht als „deutsch“ wahrgenommen werden zur Tagesordnung gehören, ist es wichtiger denn je, sich reflektiert mit den Ereignissen von damals auseinanderzusetzen. Dazu gehören neben der Betrachtung der Geschichte auch ein kritischer Blick auf die Gegenwart und mögliche Zukunft.
Darum organisieren wir als Gruppe „No Turning Back“ eine Veranstaltungsreihe, die das Pogrom aus antifaschistischer Perspektive beleuchten soll.

Filmvorführung: „The Truth lies in Rostock“ (14.08. – Café Median – 19 Uhr) – ev. im Hinterhof

August 1992,
Rostock Lichtenhagen.

Die Polizei schaut einfach zu, als Faschisten die Zentrale Aufnahmestelle für Geflüchtete (ZAST) und ein Wohnheim von vietnamesischen Vertragsarbeiter*innen mit Molotowcocktails bombardieren.

Eine Montage mit Videomaterial, gedreht aus den angegriffenen Häusern, Interviews mit Antifaschist*innen, den vietnamesischen Vertragsarbeiter*innen, der Polizei, mit Bürokraten, Neonazis und Anwohnern.

Eine Dokumentation über das heimliche Einverständnis der Politik und über die verbreitete Angst

Weitere Termine im Rahmen der Veranstaltungsreihe:
16.08. – Vortrag: „Kontext, Dimension und Folgen rassistischer Gewalt“ – Café Median – 19 Uhr
18.08. – Podiumsdiskussion „25 Jahre Rostock Lichtenhagen – Das Pogrom aus antifaschistischer Perspektive“ mit Zeitzeugen*innen – Möckelsaal Peter-Weiss-Haus – 19 Uhr

[B] Festival contre le racisme 2017

Warum fclr 2017? Rassismus hat gesellschaftlich eine breite Zustimmung in der Bevölkerung. Das zeigt nicht bloß, dass die AfD bald in allen Landesparlamenten vertreten ist. Auch auf der Straße sorgen Gewalttäter*innen dafür, dass als „nicht-deutsch“ Identifizierte Angst haben müssen. Auch am 17. Juni mobilisieren „Neurechte“ europaweit zu einem Aufmarsch nach Berlin.
Vor Ort tragen rot-rot-grüne Charaktermasken den BILD-Kampagnensticker „Refugees Welcome“ auf der Brust, während sie das Bundesland mit der höchsten Ablehnungsquote von Asylanträgen regieren und damit unterstreichen, dass auch die verstümmelten Reste des Grundrechts auf Asyl keinen Wert in dieser Metropole haben. An der FU manifestiert sich die Katastrophe als gesellschaftliche Normalität darin, dass der Henry-Ford-Bau immer noch nach einem Antisemiten benannt ist, von dem Adolf Hitler einst schwärmte und noch immer kein aktives Gedenken für den ermordeten Studenten Mahmud Azhar von Seiten der FU stattfindet. Das festival contre le racisme 2017 wird diesen Zuständen nur mittelbar etwas entgegensetzen können und die Teilnehmenden hoffentlich zum Denken und Handeln anregen. Im Fokus stehen dieses Jahr die Analyse rassistischer Ideologien. Das abschließende Konzert im Theaterhof der Rost- und Silberlaube soll die Möglichkeit bieten ohne Eintritt und möglichst frei von Diskriminierung sowohl gute Musik zu hören und dazu tanzen, als auch mit antirassistischen Initiativen ins Gespräch zu kommen.

ganzer Juni // Foyer vor den Hörsal 1a // Rost- & Silberlaube // U-Dahlem Dorf
„Man hat sich hierzulande daran gewöhnt …“
Ausstellung: Antisemitismus in Deutschland heute

15. Juni

15 Uhr // Otto-Suhr-Institut // Ihnestraße 22 // U-Thielplatz
Vortrag & Diskussion: Antiziganismus und Arbeitsgesellschaft

18 Uhr // Otto-Suhr-Institut // Ihnestraße 22 // U-Thielplatz
Vortrag & Diskussion: Identitäre Bewegung und Antifeminismus
Wie die Neue Rechte und Identitäre den Rechtsextremismus popularisieren

16. Juni

14 Uhr // Mensafoyer // Habalschwerdter Allee 45 // U-Dahlem Dorf
Antirepressions-Workshop (Anna & Arthur)

16 Uhr // Theaterhof // Habelschwedter Allee 45 // U-Dahlem Dorf
Konzert

MSOKE (Urban Soul / Raggae)
Berlin Boom Orchestra (Raggea / Ska)
Femme Krawall (Garagen-Riot-Grrl*-Surf-Punk)
Le Monde Est En Flammes (Hip Hop / Rap)

8.4.2017 Berlin: Take back the future! Internationaler Tag der Rom*nja

Take back the future! Internationaler Tag der Rom*nja
Demonstration „Take back the future“ anlässlich des internationalen Tag der Rom*nja am 8. April 2017 um 14 Uhr am Paul-Löbe-Haus, Bundestag, mit anschließendem Protestkonzert und Aktionen am Brandenburger Tor.
Während manche planen können, wie ihre Leben verlaufen sollen und darüber nachdenken dürfen, welchen Beruf sie wählen, wo und wie sie leben möchten, können andere nur hoffen, eines Tages diese Freiheiten zu haben.

Für genau diese Hoffnung kämpfen diese meist in unwürdiger Unterbringung einen bürokratischen Kleinkrieg. Kettenduldungen oder kalte, überfüllte, provisorische Zelte als Wohnorte, unfaire verkürzte juristische Prozesse, gezielte Desintegration und un die tagtägliche Angst vor nächtlicher Abholung zur Abschiebung sind bundesdeutsche Realität.

Nach Zahlen des Flüchtlingsrates wurden im ersten Halbjahr 2016 dreizehntausend-sieben-hundert-drei-undvierzig Menschen abgeschoben, davon fünftausend-s-ieben-hundertsechsundsiebzig in angeblich »sichere Herkunfts-staaten«. Dreizehntausendsieben-hundert-drei-und-vierzig, das sind nicht numerisch, sondern menschlich gesehen eins + eins + eins + eins + eins .. und so weiter. Menschen, unterschiedlich in Alter und Geschichte. Gleich in der Hoffnung, dem Zustand der Rechtlosigkeit zu entfliehen. Von einem Tag zum nächsten leeren sich Schul-bänke, Kolleg*innen und Nachbar*innen sind nicht mehr aufzufinden. Menschen, die sich nicht »freiwillig« in die angeblich »sicheren« Herkunftsstaaten des West-balkans abschieben lassen, werden mit einem mehrjährigen Einreiseverbot belegt: Familien, deren Kinder hier-zulande geboren sind, die niemals etwas anderes sahen als dieses Land, werden in den Kosovo, nach Mazedonien, nach Serbien oder nach Bosnien und Herzegowina verbracht.

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21 März – Internationaler Tag gegen Rassismus – Rassismus geht uns alle an! Erinnerst du dich?

Wer hat Burak ermordet?
Filmvorführung und Diskussion anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus und des 5. Jahres des Mordes an Burak mit Vertreter*innen der Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş, des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg (TBB) und des Filmes „Erinnerst du dich?“ in Kooperation mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich Böll Stiftung. Der Mord an Burak Bektaş

Am 5. April 2012 wurde der 21-jährige Neuköllner Burak Bektaş von einem Unbekannten erschossen. In der Tatnacht stand Burak mit Freunden und neuen Bekannten an einer Bushaltestelle nah dem Krankenhaus Neukölln, als sich der Täter der Gruppe nährte und vollkommen unvermittelt das Feuer eröffnete. Zwei der jungen Männer überlebten schwerverletzt, doch Burak starb. Auch wenn der Mörder bis heute nicht gefunden wurde, ist ein rassistisches Tatmotiv wahrscheinlich. Nicht nur, weil die Durchführung der Tat an den NSU denken lässt, dessen Selbstentarnung nur wenige Monate zurücklag: So schoss ein weißer Täter auf eine Gruppe als migrantisch zugeschriebener Jugendlicher. Er entfernte sich mit ruhigen Schritten vom Tatort. Wegen dieseR Kaltblütigkeit fühlten sich die Angegriffenen an eine Hinrichtung auf offener Straße erinnert. Im Kontext der NSU-Morde stellt sich zudem die Frage nach dem polizeilichen Vorgehen. Institutioneller Rassismus zeigte sich damals in den diskriminierenden Vorannahmen, welche die Polizei dazu veranlasste, den Täter vornehmlich unter den Angehörigen der vom NSU-Ermordeten zu vermuten. Von den demütigenden Befragungen und Unterstellungen seitens der Polizei haben viele Angehörigen in Veranstaltungen und Publikationen berichtet. Hat sich seitdem etwas an der Arbeit der Polizei geändert?

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7.1.2017 Berlin: Remember Mahmud Azhar!

Am 7. Januar jährt sich der rassistische Angriff auf den in Pakistan geborenen FU-Studenten Mahmud Azhar, an dessen unmittelbaren Folgen er in der Nacht zum 6. März 1990 verstarb, zum 27. Mal. Zum Zeitpunkt seines Todes war er 40 Jahre alt. Im Mai desselben Jahres hätte er seine Promotion abgeschlossen. Wir, die Initiative in Gedenken an Mahmud Azhar und der AStA FU, rufen zu einer Mahnwache am Ostpreußendamm auf, um des rassistischen Mordes an Mahmud Azhar und all den anderen Opfern rassistischer und faschistischer Gewalt zu gedenken.
An Mahmud Azhar erinnert sich an der Freien Universität heute fast niemand mehr. […] Es besteht eine unabdingbare Notwendigkeit das zu ändern und den unerträglichen Zuständen, die dieses Vergessen möglich gemacht haben, offensiv zu begegnen.

Kein Vergeben, Kein Vergessen!
Für ein Ende der rassistischen Gewalt!

Mahnwache
14 Uhr, Samstag 7. Januar 2017
Ostpreußendamm 111

Über den Mord an Mahmud Azhar:
https://www.astafu.de/content/remember-mahmud-azhar

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22.10.2016: Reclaim Eisen! Stop Deportation Demonstration in Eisenhüttenstadt

imageKeine Abschiebung von Geflüchteten! Keine Diskriminierung! Keine Abschiebehaft! Gegen Nationalstaatsgrenzen! Keine Trennung von Familien!
Kommenden Samstag, den 22. Oktober, wollen wir – das ist eine Gruppe junger Menschen aus Brandenburg – eine Demonstration durch Eisenhüttenstadt machen. Los gehts um 14 Uhr am Bahnhof um dann zur ZABH zu laufen.
Wir wollen auf die Straße um unsere Stimme zu erheben
gegen Abschiebung und Abschiebehaft
gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz
gegen Diskriminierung und Übergriffe
egen sichere Herkunftsländer und Abschottung.
Wir sind für eine offene und tolerante Gesellschaft in der man sich frei bewegen kann und nicht aufgrund von Abstammung, Geschlecht, sozialer Herkunft, Religion, Sexualität sowie geistigen Fähigkeiten oder körperlichem Erscheinungsbild diskriminiert wird.
Eisenhüttenstadt wurde durch all seine bürokratischen Monströsitäten, wie das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) und Abschiebeknäste, zum Symbol für Angst und Rassismus. Lasst uns unsere Stimmer dagegen erheben! Verlasst eure Komfortzone und schließt euch uns an. Unterstützt Refugees und selbstorganisierte Kämpfe!
Zugtreffpunkte für Samstag RE1 nach Frankfurt (Oder):
11:30 Uhr Potsdam Hauptbahnhof, Bahnsteig 4
12:00 Uhr Berlin Hauptbahnhof, Bahnsteig 12 / 12:00 Berlin Alexanderplatz

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