13.1.2017 Spartacus/Potsdam: Winterpalaisbankett

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Sehr geschätzte Genossinnen und Genossen,

am 13.01.2018 wird zum Winterpalaisbankett in den Saal des Spartacus geladen. Wann lässt es sich besser von der politischen Betriebsamkeit pausieren als zu Beginn des Jahres, bei einem Bankett, das seinen bourgeoisen Charakter niedergelegt hat und in einen netten, proletarischen Umtrunk verwandelt wird? Der feierlich-noble Charakter wird dabei natürlich gewahrt.

Zugleich steht diese Soiree, dem revolutionären Taumel zum Trotz, im Zeichen trauriger Begebenheiten: der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts durch die Freikorps am 15. Januar 1919. Die Party ist deshalb in die Veranstaltungsreihe „Talkin‘ ‚bout a Revolution“ eingebettet. (Link folgt)
Statt also nur andächtig zu verharren, wollen wir uns weiterhin theoretischen Auseinandersetzungen stellen, ohne auf den Genuss einer vergnügten PartyähhhhBankett verzichten zu wollen.

Von den Einnahmen der Party wird die noch junge Gruppe „Konsensnonsens“ dabei unterstützt, emanzipatorische Theoriearbeit zu organisieren.

Rosa und Karl hätten mitgeravet!
Party – alles andere ist Quuuuuuaark!

19 Uhr: Vortrag
Diethard Behrens & Dr. Thomas Schweier
„Rosa Luxemburg – Qualitative Änderung der Gesellschaft“

22 Uhr: Party
Mit dabei sind! Till Aviv (Discohouse), Candy Grrlz (Alltimes/ Hotjamz), DJ Krautkilla (AllTime/HipHop)

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13.1.2017 Madrid: RASH-Fesival

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RASH Madrid kicks off 2018 with the first Rash Fest and we expect it to be the first of a long list. We are back with a new gig since we consider music to be a part of the skinhead attitude from the beginning of the movement. We defend a politicized scene. Music is another source of fun but it cannot forget the social reality around it. This way we put into action the idea of other RASH sections like Berlín or París and we decide to organize an annual and strong politicized music festival in Madrid.

In this first RASH Festival we will count on 5 bands from different places, including our comrades from Stuttgart playing in Madrid for the first time.

At the end of the gig at 00:00 in CSOJ La Atalaya we will be able to enjoy a DJ playing punk, OI and ska. As usual, there will be a stand with material of our organization and also of some others, food (vegan option as well) and a bar to enjoy the event.

Gig with the bands:
☆EINA (from Vilafranca del Penedès, the successors to former band Inadaptats, presenting their new album)
☆PRODUZENTEN DER FROIDE (OI from Stuttgart, playing in Madrid for the first time)
☆RPG7 (the great REDCORE band from Madrid repeating with us)
☆ASAKO 1312 (combative streetpunk from San Sebasti’an de los Reyes))
☆BELLATOR (more streetpunk coming from Zumaia for the first Rash Fest)

Tickets in advance for 7 euros (you can get them in Potencial Hardcore and Bestiario)/ 10 euros at the venue

●CSOJ ATALAYA, 2 Puerto del Milagro Street, just by ACE El Madroñal. Next to „La Torre“. To get to the place, Metro Portazgo and Cercanías Asamblea de Madrid are relatively close. You can also take the 310 bus, that crosses Javier de Miguel Street

Share the info and come to the I Rash Fest

LIBERTAD
IGUALDAD
SOLIDARIDAD

13.1.2017 Juzi/Göttingen: Selbstjustiz, Dishonoured, One Step Ahead

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Selbstjustiz, eine Band aus Burgstädt, Leipzig, Limbach Oberfrohna und machen Punk mit einigen Einflüssen aus dem HC.
https://www.youtube.com/watch?v=uIeLOL5drNM

Dishonoured ist eine Göttinger Band, die HC Punk / D Beat Gewitter mit Crust-Einflüssen machen.. Einfach mal reinhören!
https://dishonoured.bandcamp.com/releases

One Step Ahead ist eine Antifa-Hardcore-Punk Band aus Limbach Oberfrohna.. Auch hier gibt`s was zum Anhören!
https://www.youtube.com/watch?v=V0mdVG893MI

13.1.2017 ORi/Berlin: Buchvorstellung „Hooligans“

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Seit 2014 rechte „Hooligans gegen Salafisten“ in der Kölner Innenstadt randalierten, stehen sie immer wieder im Fokus der Berichterstattung. Doch Hooligans entsprechen nicht mehr dem Bild alkoholisierter Fußballrowdys, die Szene hat sich ausdifferenziert. Es gibt inzwischen viele Fraktionen: Gruppen, die sich an sogenannten Drittorten zu verabredeten Matches treffen,
durchtrainierte Kampfsportler, die eigene Mixed-Martial-Arts-Turniere veranstalten, oder wie man sie bei der Europameisterschaft 2016 auf Seiten der Russen in Marseille beobachten konnte. Es gibt aber auch den Ultras ähnliche Gruppierungen, die in den Stadien präsent sind, sowie politisch extrem rechte Gewalttäter. Der erfahrene Fanforscher Robert Claus erzählt in seinem Buch die Geschichte der Hooligans, der Fokus allerdings liegt auf den aktuellen Entwicklungen. Er analysiert in spannenden Reportagen die internationalen Netzwerke und beleuchtet die Verbindungen in die Rocker- und Kampfsportszene. So ist Claus ein ausführliches Porträt einer Szene gelungen, die einzig ihre Lust an Gewalt eint und über die bislang viel zu wenig bekannt ist. Zu Wort kommen in seinem neuen Buch, das im Verlag Verlag Die Werkstatt erschienen ist, ehemalige und aktive Hooligans, Neonazi-Aussteiger, Kampfsportler, Kenner des osteuropäischen Hooliganismus sowie der Rockerszene, Berater von Opfern rechter Gewalt, Polizisten und Politiker, Fanarbeiter, Wissenschaftler, Fußballfans und weitere Experten. So entstand ein
detailliertes Bild dieser gewalttätigen und zum Teil rechtsextremen Szene.

Moderiert wird die Veranstaltung von Rico Noack (Gesellschaftsspiele).

Eine Kooperationsveranstaltung von ORi und Gesellschaftsspiele.

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13.1.2017 Spartacus/Potsdam: Rosa Luxemburg – Qualitative Änderung der GesellSchaft

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„Rosa Luxemburg – Qualitative Änderung der Gesellschaft“

Ein Vortrag von Diethard Behrens und Dr. Thomas Schweier

Im Anschluss an den Vortrag folgt die Party „Winterpalaisbankett“. Eine Veranstaltung der Gruppe „konsensnonsens“ im Rahmen der Reihe „Talkin´about a revolution – Gedanken zu Rosa Luxemburg und dem Roten Oktober“ (Link folgt).

LL-Demo 2018: antifaschistischer-internationalistischer Block

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Repression hat Tradition. Widerstand auch!
Mourn for the dead, fight like hell for the living.
Antifa-Block auf der LL-Demo 2018:
So, 14.01.2017 | 10:00 Uhr | U-Bahnhof Frankfurter Tor (Friedrichshain)
Rundgang über den Friedhof: 12:00 Uhr (nach der LL-Demo)

Website: fightandremember.blogsport.eu
Veranstaltungsreihe 2017/2018:
Veranstaltung: »Voneinander lernen, miteinander kämpfen.«
Mo, 04.12.2017 | 20:00 Uhr | Café Morgenrot (Kastanienallee 85 / Prenzlauer Berg)
Rundgang: das »Rote Berlin«
Sa, 06.01.2018 | 13:00 Uhr | Tram-Station: Am Friedrichshain (Prenzlauer Berg)
Film: »Lied der Matrosen«
Di, 09.01.2018 | 20:00 Uhr | Projektraum H48 (Hermannstraße 48 / Neukölln)
Vortrag: »Die Revolution ist keine Partei!«
Do, 11.01.2018 | 19:30 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
Podium: Politisch aktiv 2018 – Solidarisch gegen Überwachung und Repression
Sa, 13.01.2018 | 18:00 Uhr | Jockel Biergarten (Ratiborstr 14C, Kreuzberg)
Filmreihe zu Revolution und Internationalismus
So, 07.01. / 14.01. / 21.01. / 28.01.2018 | 20:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)

AUFRUF:
Repression hat Tradition. Widerstand auch!
Mourn for the dead, fight like hell for the living.
Aufruf zum antifaschistischen – internationalistischen Block
auf der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration 2018
Als im Frühjahr 2017 über 400 Nürnberger Berufsschüler*innen die Abschiebung eines Mitschülers nach Afghanistan massiv behinderten, war der Fall groß in den Medien. Sicher auch, weil es keine »typischen Linksradikalen« waren, die sich der Polizei in den Weg gestellt hatten. Fast gänzlich unbemerkt von der Öffentlichkeit sieht sich einer dieser Jugendlichen nun mit der Androhung einer dreimonatigen Haftstrafe konfrontiert. Mit der Verschärfung des Widerstandsparagraphen (§113 StGB) kann ein solches »Schicksal« in Zukunft jede*n treffen, der*die im Handgemenge eine*n Beamt*in schubst oder sich bei Sitzblockaden gegen einen Naziaufmarsch weigert freiwillig aufzustehen. Um das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken, Staatsknechten mehr Spielräume einzuräumen und schlussendlich Widerstand einzuschüchtern, wurden 2017 zahlreiche Gesetzesverschärfungen in regelrechter Akkordarbeit durchgedrückt. Neben der Verschärfung der Handy- und Computerüberwachung (neues TKÜ-Gesetz) und biometrischer Gesichtserkennung ist der neue »Bullenschubserparagraph« nur eine von vielen aktuellen Gesetzesverschärfungen.

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Berlin & Potsdam fährt zur Gedenkdemo für Oury Jalloh

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Gedenkdemonstration an Oury Jalloh
So, 07.01.2018 | 14:00 Uhr | Hauptbahnhof Dessau

Veranstaltungen:
Banner und Schilder basteln für die Demo
Do, 04.01.2018 | 19.00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkastelerstr. 78 / Weißensee)
Film “Tod in der Zelle”
Do, 04.01.2018 | 18.00 Uhr | im ASTA der Beuth Hochschule (Luxemburger Str. 10, Wedding)

Infoveranstaltung mit der Oury Jalloh-Gedenkinitiative (aktuelle Infos etc.)
Fr. 05.01.2018 | 18.30 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A, Prenzlauer Berg)

Zuganreise am So. 07.01.2018 nach Dessau:
Berlin – Alex | Treffpunkt: 10.45 Uhr, DB-Kundenzentrum / Abfahrt: 11.07 Uhr, Gleis 2
Berlin – Zoo | Treffpunkt: 11:00 Uhr, Gleis 3 / Abfahrt: 11:21 Uhr, Gleis 3
Potsdam – Medienstadt Babelsberg | Treffpunkt: 11:25 Uhr / Abfahrt: 11:39 Uhr, Gleis 1

Aktuelle Infos: initiativeouryjalloh.wordpress.com | facebook.com/InitiativeOuryJalloh

Wichtige Info: Die AfD unter André Poggenburg ruft zur Kundgebung gegen die Oury Jalloh-Demo auf.
Im Januar jährt sich der Mord an Oury Jalloh zum 13. mal. Er wurde Tod in einer Zelle im Polizeirevier Dessau aufgefunden – an eine Matratze gefesselt und am lebendigen Leib verbrannt. Die Behauptung der Polizisten, Oury Jalloh habe sich mit einem Feuerzeug selbst angezündet, wurde von der Staatsanwaltschaft erst im November 2017 als falsch anerkannt. Bisher wurden zwei angeklagte Beamte freigesprochen und ein zweiter Prozess endete mit einer Geldstrafe. Nach 13 Jahren ist der Fall immer noch unaufgeklärt. Deshalb wollen wir zusammen nach Dessau fahren, um an der Gedenkdemo für Oury Jalloh teilzunehmen. Fahrt mit uns am 07. Januar 2018 gemeinsam mit dem Zug nach Dessau.
Oury Jalloh – Das war Mord!

Quelle

Antirepressions-Demo: Silvester zum Knast 2017

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Silvester zum Knast
Antirepressions-Demo:
So, 31.12.2017 | 23:00 Uhr | U-Bahnhof Turmstraße (Tiergarten)
Mehr Infos: silvesterzumknast.nostate.net

Auch am Ende diesen Jahres wollen wir wieder ein kraftvolles Zeichen der Solidarität setzen: mit den Menschen, welche Gesetze und bürgerliche Normen gebrochen haben, deswegen von der Justiz weggesperrt und in den Betrieben der Knäste unter den prekärsten Bedingungen ausgebeutet werden. Alles im Namen der angeblichen „Wiedereingliederung in die Gesellschaft“ und „Sicherheit der Allgemeinheit“. Doch damit hat Knast tatsächlich wenig zu tun.
Knast ist ein Resultat der uralten Praxis der Herrschenden des Strafens und Abschreckens.
Wer gegen geltendes Recht und damit gegen eine Moral, welche von oben gepredigt wird verstößt, wird weggesperrt. Wegsperren bedeutet, aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden und nur wieder Zutritt zu gelangen, wenn mensch sich angepasst verhält und ausbeuten lässt.
Aber Knast ist nicht nur eine Institution des Staates: vielmehr zieht sich das Konstrukt durchs ganze Leben, auch in der angeblichen „Freiheit“. Nur so lässt sich die stetige Überwachung im öffentlichen Raum durch Videokameras, Polizeipräsenz, magnetische Detektoren am Ausgang der Geschäfte, Identitätscodes in Ausweisen und Dokumenten, permanente Verbotshinweise (welche es zu befolgen gilt!) und das Gebot, dass Fahrradfahrer immer rechts auf dem zugeschriebenen Weg fahren müssen, erklären.
Wir leben in einer totalen staatlichen Überwachung, im „Freiluftraum Knast“ welche bei einem Norm- oder Gesetzesverstoß in der Institution der JVA endet.
Menschen, die sich gegen diese Verhältnisse wehren wollen, werden weggesperrt.

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31.12.2017 Spartacus/Potsdam: Antifa Silvester Gala

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Es ist wieder soweit, dass Jahr neigt sich dem Ende und wir begrüßen euch zur brandenburgische Antifa Silvester Gala!
2017 wird als Jahr in Erinnerung bleiben, wo die rechtspopulistischen Partei AfD in den Bundestag einzieht und auch die anderen Großparteien sich nicht hinter ihren diskriminierenden Äußerungen verstecken. Vielerorts gibt es rassistisch motivierte Angriffe. Im Zuge der G20-Proteste wurden weitreichende Repressionsmaßnahmen beschlossen, zweifelhafte Überwachungsmöglichkeiten eingeführt und die Pressefreiheit neu interpretiert. Der NSU Prozess geht auf ein Ende zu, doch der Wunsch nach Aufklärung bleibt! Auf Potsdams Straßen entstehen Kopien von preußischen Prunkbauten und der Bau der Nazikirche hat begonnen.
Doch an dieser Stelle wollen wir auch die erfolgreichen Interventionen nicht vergessen. In Potsdam konnte die AfD, dank eurer Unterstützung, nur selten ungestört Wahlkampf machen. Gemeinsam verteidigten wir bezahlbaren Wohnraum, kämpfen gegen die Ausbreitung des verklärten Preußentums und mit antifaschistische bzw. antirassistische Arbeit bringen wir die Themen in die Öffentlichkeit. Antifaschistische Praxis bleibt aktuell und notwendig, wie schon lange nicht mehr.
Für kommende Aktionen benötigen wir Kohle, deshalb wollen wir das Schöne mit dem Notwendigen verbinden und das Jahr mit euch gemeinsam ausklingen lassen. Wir laden euch am 31.12.2017 ab 22 Uhr zur Soliparty ein.

Am Start für euch sind!

Candys (Hot Jams)
Maxx Power ( Trash)
Rüpelhaft statt Einzelhaft (80’s, 90’s,Rock,Dance)

Kommt vorbei und bringt eure Freund*innen mit!

NO FIREWORKS
NO DISCRIMINATION

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Tommyhaus: RSS Böller-ama 2017

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ReggaeSteadySoul Boeller-ama on New Year’s Eve: ReggaeXplosion floor & Hip City Soul Club floor!
Early Reggae, Rock Steady, Jamaican Ska, 70s Roots /
Upfront Northern & Rare Soul, R&B, Mod Clubsounds, Funk and….
disCO

FABULOUS SOUL line-up feat. Ralf Mehnert (HH), Malayka Erpen (UK/CH), Austin Martin (Berlin), Kevin Flip-Clip (Berlin), Mario Montgomery (Downtown Soulville, Berlin) and
Marc Forrest (Berlin)

LOVELY REGGAE DJ Line-up feat. Frank Upsetter (Ska Train to Reggae City, HH), Boss Bread (Dangerous Dynamite, B), Dandy Randy & BossK (ReggaeXplosion, B) + Peanut Vendor (L)

Original 45s only, wooden floors, beautyful people all night long! 😀

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31.12.2017 Cottbus: Keinen Rutsch für Sexismus und Faschismus!

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Am 31.12. ruft der „Zukunft Heimat“ e.V. zu einer Kundgebung vor der Stadthalle in Cottbus auf. Hinter der Fassade von Begriffen wie Bürgernähe, Kultur und Integrität stecken bei diesem Verein jedoch die Völkischen der AfD, Pegida, Rassismus und Sexismus.

Silvester hat für sie eine ganz besondere Bedeutung: es geht um die sexuellen Übergriffe, die an diesem Datum im Jahr 2015 in Köln stattfanden. Dieses Ereignis wird genutzt, um eine gesamte Menschengruppe zu kategorisieren: „Die“ Flüchtlinge, „Die“ Muslime, „Die“ Was-auch-immer-gerade-in-den-Kram-passt. Das wahre Problem wird dabei nicht aufgegriffen: es lautet Sexismus.

Anstatt die Problematik sachlich und ausführlich zu bearbeiten, indem sich sowohl mit von Sexismus betroffenen Menschen als auch sich selbst sexistisch verhaltenden Menschen auseinandergesetzt und über dieses diskriminierende Verhalten ausgetauscht wird, wird das Problem abstrus vereinfacht: einfach alle abschieben.

Diese Demo ist kein Einzelfall: am 13. Januar 2017 marschierten über einhundert Neonazis und Hooligans unangemeldet durch die Cottbuser Altstadt, verteilten rassistische Hetzpamphlete und skandierten rechte Parolen. Diese Leute tummeln sich jetzt auch fleißig auf Veranstaltungen von „Zukunft Heimat“. Sie bezogen sich ebenso auf Silvester 2015 und riefen ebenfalls dazu auf „ihre“ Stadt zu „verteidigen“. Soll das jetzt jedes Jahr so weitergehen oder was? Nicht mit uns!

Lassen wir nicht zu, dass feministische Solidarität gegen Rassismuskritik ausgespielt wird. Lasst uns diejenigen entlarven, die diese Solidarität instrumentalisieren und für die Verbreitung ihrer rassistischen und völkischen Ideologie ausnutzen. Wir sind verschiedene Menschen aus Cottbus und wir kämpfen für eine gerechtere Gesellschaft – und das ohne Sexismus, Rassismus und andere Diskriminierungsformen.

Kein Rutsch für Faschismus und Sexismus! Wir sehen uns am 31.12. ab 14:30 Uhr in der Berliner Straße gegenüber dem Stadthallenvorplatz beim Fürst Pückler.

Bitte lasst Pyrotechnik, Böller etc. zu Hause, weil das Mitführen gegen das Versammlungsgesetz verstößt.

Quelle

17.12.2017 Karli: Babelsberg vs. Lok Leipzig

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+++Sonntag+++11.45 Uhr+++REGIO Alex+++
Kurz bevor es in die Winterpause geht, wartet noch ein echter Knaller auf uns. Denn die Loksche gibt sich im Babelsberger Park die Ehre. Damit diese ohne 3-Punkte-Extraschub auch wieder nach Hause fährt, benötigen die Kiezkicker eure volle Unterstützung. Also ein letztes Mal Glotze aus – Stadion an und warm eingepackt den Weg ins KarLi finden.
YALLA SVB!

15./16.12.2017 Gerber 3/Weimar: 4 Jahre Lion Crew Geburtags-Sause

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Lion Crew Concerts lädt euch ein zu 2 Tagen Sause.
Buntes LineUp, für Jede_n etwas dabei

15.12. 4 Jahre Lion Crew FCSP

Gloomster
Abstinenzx
NIKKI LAUDA
Overthrow X Oppression

16.12. 4 Jahre Lion Crew Concerts

Le Monde Est En Flammes
Produzenten der Froide
Keep It Alive
Kontrolle

Jeweils 20 Uhr Türen auf / 21 Uhr Beginn
Kein VVK oder so. Rechtzeitig da sein reicht.

Kommt rum, feiert mit uns die Party des Jahres

Kein Platz für Rassismus, Sexismus, Homophobie oder sonstigen intolerantem Verhalten.

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16.12.2017 KvU/Berlin: Not the Ones – Record Release Show

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Tatsächlich: Die zweite Platte ist aufgenommen, gemischt, gemastert, gestaltet und dem Label übergeben. Nun muss sie nur noch ins Vinyl geschnitzt werden, was am 16.12.* vollbracht sein sollte und dann mit Euch gefeiert wird. Die Zeit der schlechten Laune ist vorbei: Wir erwarten Euch in den Heiligen Hallen mit Streicheleinheiten, oder wofür steht TLC noch gleich?

Natürlich spielen wir auch das ein oder andere Stück, unterstützt von dem ein oder anderen Gast. Das Jahr neigt sich dem Ende und das ist Anlass genug, endlich ein richtiges Familienfest zu veranstalten.

Es spielen auf:

Gutter Romance
A half (in)decent assault on the ears of all lovers of acoustic music.
https://www.facebook.com/GutterRomance/

Wayne Lost Soul
A true protest singer for the modern age
https://www.facebook.com/WAYNELOSTSOUL/

Not The Ones
77-Punk mit Ohrwurmmelodien
https://www.facebook.com/NotTheOnes/

Candy and the Stripes
Pop Punk about Cats and Candy
https://www.facebook.com/CandyAndTheStripes/

und noch ne Band mit kurzem Set als Special Guest

*Das Datum ist natürlich bewusst gewählt, um der musikalischen und lyrischen Qualität der Platte gerecht zu werden.

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15.12.2017 Schokoladen/Berlin: Offbeatclub: JBC Radio

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19:00 Doors
20:00 JBC Radio
22:00 Aftershow DJ´s Rimshot Selector, Tom & Jerry, RecSin

Als jamaikanischer Radiosender schrieb JBC Geschichte, da er neben dem amerikanischen Rhythm&Blues, Jazz und Soul ebenfalls die Klänge der ersten jamaikanischen Bands mit ins Programm nahm und somit zur Popularität des eigenen jamaikanischen Sounds zwischen Calypso Mento, jamaikanischem Jazz und R&B beitrug.
Anfang der 60er war nun in Jamaika der SKA geboren und die Nachfolger dieses Stils ROCKSTEADY und REGGAE ließen nicht lange auf sich warten.
Nicht weit hergeholt also, sich den Namen JBC Radio zu geben um dem Erbe des jamaikanischen Sounds treu zu bleiben. Als 9-köpfige Berliner Bandfusion mit Mitgliedern von The Magic Touch, den Calypso Cats, Wood in di Fire, Jaqee, den Polyversal Souls, Brass Wood and Wirres, Solitos, Voodoo Moon u.v.m. bringen JBC RADIO den energievollen Stil der Skatalites, bishin zu Bass-lastigen souligen Klängen der Rocksteady und Reggae 60´s-Ära auf die Bühne.
So put on your dancin´ shoes and shake a leg to the sounds of JBC Radio!

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14.12. Berlin: Schmutzstaffel, Kama und Oidorno

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„Leute: morgen spielen Schmutzstaffel und Oidorno in unserem Wohnzimmer. Für die einen ist es die letzte Berlinshow, für die anderen die erste. Ausserden dabei sind Kama – die meistgespielte Band im Schwachtourbus. Wenn das jetzt nix für euch ist, müsst ihr wohl CDU-Wähler sein oder so. Also kommt besser mal raaaaaaaaan!“ (Quelle: Schwach)

14.12.2017 Schreina47/Berlin: BrandenburgAbend mit Kneipenquiz

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Letzte Runde des BrandenburgAbend in diesem Jahr. Wir lassen 2017 hinter uns und veranstalten das alljährliche Brandenburg-Quiz mit wissenswerten rund um die Heimat der Wölfe. Für das leibliche Wohl ist wie immer nach Brandenburger Art gesorgt. Glühende Specials inklusive.

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16.12.2017 Freiland/Potsdam: Angst vor deutschen Kleinstädten 2.0

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16.12.17, hauszwei & Spartacus, 20h – 8h

TECHNO / PUNK / QUEER / LIVE / PERFORMANCE / SOUNDSCAPES / SPOKEN WORD / ELECTRO

Die „Angst vor deutschen Kleinstädten“ kommt zurück: feiert mit uns eine wilde, queere und diverse Nacht jenseits von Gender, angeborenem Geschlecht, sexueller Orientierung, Hautfarbe, Herkunft, Ability oder Kaufkraft. Eine Nacht, um mit der eigenen Identität zu spielen. Eine Nacht wie ein andauerndes Coming-Out. [english below]

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Howling Wolves Record Release Show at K19 w/ Piece, SickEater

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We celebrate the release of our 1st 12″. Come and join us and get a slab of that black wax.

HOWLING WOLVES (heavyrocking hybrid – Berlin)
https://janml.bandcamp.com/album/howling-wolves
howlingwolves.bandcamp.com

PIECE (Riff Metal Hardcore – Berlin)
https://pieceismetal.bandcamp.com/releases

SICK EATER (sludge – Berlin)
https://sickeater.bandcamp.com/album/pure-as-the-driven

Doors: 20:00
Show: 21:00 (sharp!)
ShowEnd: 23:00 (yes!)
..Beer and hits at the Bar after the show

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8.12.2017 Potsdam: Konzert Zeppi 29

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8.DEZEMBER 20:00 UHR ZEPPI 29

ARNOxDÜBEL (Power Violence, Plauen)
https://arnoxduebel.bandcamp.com

MEDICINE NOOSE (Sludge, Berlin/Leipzig)
https://medicinenoose.bandcamp.com/releases

CINCO (Too-Fastcore, Kotzdam- Members of JxHxK & GALL)

20:00 Start! Pünktlich!
Einlasz: Spende!

NO COPS! NO NAZIS! NO GRAFIK DESIGN!

6.12.2017 Sputnik/Potsdam: Manja Präkels: Als ich mit Hitler Schnapskirschen

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In einem scheinbar idyllischen Dorf Ende der 80er Jahre schwindet allmählich die DDR, die zuvor überall anwesend war und die Gesellschaft bis ins Private durchdrang. Zusehends tauchen andere auf, andere Gesinnungen, freiheitliche, doch auch nazistische. Mimi erlebt dies als Kind, ihre eigene Familie verändert sich, ist plötzlich gespalten. Und der Jugendfreund Mimis, Oliver, nennt sich plötzlich nicht nur Hitler, sondern agiert auch so. Er befehligt die Dorfnazis, bis die Situation eskaliert …
Manja Präkels beschreibt in ihrem Debütroman den Untergang der DDR und den Aufstieg rechter Gruppen in Brandenburg.

20.00 Uhr Buchladen Sputnik/Potsdam

Spurensuche in Potsdam – NSU-Untersuchungsausschuss

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Spurensuche in Potsdam – eine Zwischenbilanz des NSU-Untersuchungsauschusses im Brandenburger Landtag
Podiumsdiskussion mit Isabelle Vandre, Petra Pau, Björn Lüttmann, Ursula Nonnemacher, Björn Lakenmacher (angefragt), NSU-Watch Brandenburg, Eröffnungsrede: Dr. Volkmar Schöneburg, Moderation: Dr. Gideon Botsch
Seit Sommer 2016 tagt der NSU-Untersuchungsausschuss im Brandenburger Landtag. Die Beweisaufnahme kreiste bislang um die so genannte „Nationale Bewegung“, eine terroristische Vereinigung, die Anfang der 2000er Jahre in und um Potsdam aktiv war, sowie das Neonazi-Netzwerk „Blood & Honour“, dessen personelle Basis den NSU-Haupttätern in Sachsen ein unerkanntes Leben ermöglichte. Welche konkreten Zusammenhänge bislang hierzu aufgedeckt wurden und was dies für die Analyse der NSU-Verbrechen und das Agieren des Staates bedeutet, soll in einer offenen Gesprächsrunde von Parlamentsabgeordneten und zivilgesellschaftlichen Kräften diskutiert werden.

Dienstag, 5. Dezember 2017, 18 Uhr

14473 Potsdam, Friedrich-Engels-Straße 22, hausZwei, freiLand Potsdam

Bild-Quelle: apabiz

2.12.2017 JAZ/Rostock: Hammerhead + Henry Fonda- Good Night White Pride!

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Good Night-White Pride Party… Gibt auffe Umme für nen 10er!

JAZ. 20 Uhr. 2.12

Hammerhead(Punkrock)

Neue Platte. Erstes Mal Rostock. Punkrock aus´m Westen

Henry Fonda(Power-Violence)

Neue Platte. Nicht das erste Mal in Rostock. Punkrock ausse Stadt und Brandenburg!

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2.12.2017: Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag in Hannover

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Die Rassist*innen und Nazis von der AfD treffen sich am ersten Dezember-Wochenende zu ihrem Bundesparteitag in Hannover. Wir wollen gemeinsam mit zehntausenden ein Zeichen gegen die AfD setzen! Gegen den letzten Bundesparteitag der AfD in Köln haben wir mit über 20.000 Menschen demonstriert. Am Samstag den 2. Dezember wird es in Hannover den ganzen Tag über Proteste geben. Wir rufen alle Antirassist*innen dazu auf, sich an diesen Protesten zu beteiligen!
Hier findet ihr den Aufruf.

Übersicht zur bundesweiten Anreise hier.

1.12.2017: RASH Erfurt präsentiert: Krachen lassen!

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Das Ende eines ereignisreichen Jahres naht. Dies möchten wir mit euch angemessen zelebrieren.

Die Hammelbeine langziehen werden uns und euch:
Die symapathischen MünchnerInnen Rötten Shock und die freundlichen jungen Männer von Scapegoat aus Leipzig.
Und damit keine/r frieren muss, gibts oben drauf auch noch die Produzenten der Froide aus Stuttgart.

Die Erlöse aus dieser Veranstaltung, sowie der Solishots und der angebotenen Verpflegung dienen der Unterstützung von Repression betroffener Genossen!
FREE THE THREE!

Du bist RassistIn/AntisemitIn/SexistIn und/oder meinst auf allen Hochzeiten bzw. Konzerten tanzen zu können?
Bleib weg!

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24.11.2017 AKK/Karlsruhe: Nasty Matter + Sharp X Cut

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Children of the Grave – Bookings und RASH Karlsruhe präsentieren:

NastyMatter Band
Hardcore/Punk/Oi! – Erfurt

Sharp X Cut
Anarchist Oi! – Leipzig
http://www.sharpxcut.bandcamp.com/

+ DJ Freddy Reggae
Ska/Rocksteady/Reggae

ANTIFA AREA – No nazis, no cops, refugees welcome
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AKK (Arbeitskreis Kultur und Kommunikation)
Paulckeplatz 1
76131 Karlsruhe

Eintritt frei!

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+++Luckenwalde unvergessen – Solidarität mit den Klägern+++

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Die unvergessenen Ereignisse von Luckenwalde sind mittlerweile fast zwei Jahre her.

Anzeigen und Verfahren gegen gewalttätige Beamte liefen bisher ins Leere und wurden mit fadenscheinigen Argumenten eingestellt. Trotz hieb und stichfester Beweise weigert sich die Staatsanwaltschaft, als auch die Generalstaatsanwaltschaft, Anklage gegen die Gewalttäter in Uniform zu erheben.
Es ist Ausdruck dafür, dass die Beamten durch jede Instanz geschützt werden. Wir als Fans hingegen, werden kriminalisiert und immer wieder durch prügelnde Cops verletzt und in unserer Freiheit eingeschränkt.

Mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) vom 09.11.2017 im Rücken, werden wir den Kampf nicht aufgeben! Wir werden, wenn nötig, durch alle Instanzen ziehen und euch mit euren eigenen Waffen schlagen! Jetzt erst Recht!

Um diesen Kampf weiterführen zu können, wird es vor dem Spiel gegen den BFC ab 11 Uhr Soli-Glühwein vorm Fanladen geben. Der Erlös kommt ausschließlich den Klägern zu Gute, sodass ihre Anwält*innen weiter am Ball bleiben können. #SaufenfürdieAnwältin
Also packt etwas mehr Kleingeld ein und seid rechtzeitig am Fanladen.

Stay tuned – wir sind noch lange nicht fertig!
Wir werden die Kläger und Opfer nicht alleine stehen lassen! Denn glaubt nicht, dass wir einknicken. Wir stehen solidarisch zusammen – gegen euch und eure Willkür!

Achtet auf weitere Ankündigungen und Aktionen in den nächsten Wochen…
Luckenwalde – unvergessen!
Solidarität mit den Klägern & Opfern!

Gemeinsam gegen Polizeigewalt! Forza 03!

25.11.2017: Babelsberg vs. BFC Dynamo im Karli

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+++Samstag+++11.15 Uhr+++REGIO Alex+++
Geht doch Nulldrei! Nach über 2 Monaten ohne Sieg in der Liga, konnte unsere Equipe in begeisternder Manier 3 Punkte aus Halberstadt entführen. Und auch zu Hause sollen nun endlich wieder die wohlvertrauten Klänge von No Sports erklingen.
Mit dem BFC wartet ein harter Brocken, der zudem noch zahlreich unterstützt werden wird. So heißt es für das Team auf dem Platz und für uns auf den Rängen 90min alles rauszuhauen. Gemeinsam werden wir das Spiel gewinnen und die Nordkurve zum Tanzen bringen. YALLA SVB!

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Damals wie heute: Antifa heißt Angriff!

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25 Jahre ist es her: Am U-Bahnhof Samariterstraße ermordeten Neonazis den Antifaschisten und Hausbesetzer Silvio Meier. Diese Gewalttat reihte sich ein in eine Vielzahl rechter Übergriffe, Anschläge, Pogrome und Morde in den 90ern. Ins Visier der Neonazis und Alltagsrassist_innen gerieten (vermeintliche) Ausländer_innen, wohnungslose Menschen, Linke und alle anderen, die nicht in das menschenfeindliche Weltbild der extremen Rechten passten. Sie ermordeten seit 1990 mindestens 192 Menschen. Es war vor allem die radikale Linke, die dagegen Widerstand leistete. Auf die sogenannte Zivilgesellschaft war schon damals kein Verlass. Stattdessen machte die Antifa-Bewegung gehörig Druck und an vielen Orten konnten die Neonazis zurückgedrängt werden. Auch Silvio Meier gehörte dazu, musste seinen gelebten Antifaschismus jedoch bitter bezahlen. In Gedenken an ihn finden sich seit seinem Tod jährlich tausende Antifaschist_innen zu einer Demo zusammen: Entschlossen und kämpferisch, schwarz gekleidet im Dunkeln und mit Feuerwerk zeigt die Demo, dass dem Faschismus noch etwas entgegengesetzt wird.

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Prime Life Now!

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Ein Plädoyer von …ums Ganze! dafür, den Kampf gegen den Rechtsruck mit den Auseinandersetzungen im Logistiksektor zu verbinden
…umsGanze!-Aufruf zu „Make Amazon Pay“

Emanzipatorische Politik muss immer zu
den Schein einer ‚natürlichen Ordnung‘ zerstören,
sie muss das, was sich als notwendig und
unausweichlich darstellt, als eine bloße
Möglichkeit unter anderen zeigen, genauso wie
sie das, was zuvor als unmöglich bestimmt wurde,
als erreichbar zeigen muss. – Mark Fisher

Preisfrage: Was hat ein Streik bei Amazon mit Antifaschismus zu tun? Antwort: Eine Menge. Krise, Konkurrenz, Prekarisierung – das ist die Signatur der Gegenwart, auf die sowohl die Erzählungen reaktionärer Akteur_innen wie der Alternative für Deutschland (AfD) als auch die Gesellschaftsvisionen der Zukunftsarchitekt_innen des Silicon Valley reagieren. Aber weder der Rückzug in die Nation, noch eine digitale Technokratie können das gutes Leben verwirklichen – schon gar nicht dann, wenn es ein gutes Leben für alle sein soll. Um gegen die Kulturalisierung gesellschaftlicher Konflikte wie gegen deren technokratische Verwaltung in die Offensive zu kommen, gilt es, die Verhältnisse als von Menschen gemachte und also auch von ihnen veränderbare zu zeigen. Dafür bieten die grenzüberschreitenden Arbeitskämpfe im Logistiksektor einen guten Anknüpfungspunkt. Der als Versandhändler getarnte Logistikgigant Amazon ist daher am 24.11. („Black Friday“) die richtige Adresse, um für eine solidarische Zukunft zu streiten.

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01./02. Dezember in Leipzig: Oi! The Massacre Vol. II

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Eine Woche nach den 10 Jahre Scortesifeierlichkeiten und dem Match Babelsberg vs. BFC Dynamo gibt es bereits das nächste Highlight: unsere Genoss*innen von RASH Leipzig veranstalten das Oi the Massacre II! Alle hin da! /// Mehr Infos und Aufruf: http://rashle.blogsport.de/2017/11/17/01-02-dezember-oi-the-massacre-vol-ii/

10 Jahre Scortesi-Geburtstagssause

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Scortesi Babelsberg lädt euch zur 10 Jahresgeburtstagssause in Potsdam ein! Zuerst alle ins Karli unseren geliebten SV Babelsberg 03 lautstark gegen den BFC Dynamo Supporten! Im Anschluss daran freuen wir uns auf ein großartiges Geburtstagskonzert mit unseren Freund*innen und Genoss*innen von One Step Ahead, Fontanelle und den Uiuiuis! Danach gibt es eine fette Punkrocktrash-Disco zum gemeinsamen Feiern und Abstürzen! Wir möchten mit Euch gemeinsam unsere Liebe zum SV Babelsberg 03, zu Antifaschismus, Antirassismus und Antisexismus und unsere Freundschaft feiern! Kommt früh, denn es wird sehr voll! Wir feiern an einem unserer Potsdamer Lieblingsorte – fragt über die bekannten Kanäle nach, wo genau! 😉

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Ta­gung „30 Jahre An­tifa in Ost­deutsch­land“

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Vor nun­mehr drei Jahr­zehn­ten grün­de­ten sich die ers­ten un­ab­hän­gi­gen An­tifa-Grup­pen in der DDR. Nach dem An­griff von Neo­na­zis auf ein Punk-Kon­zert in der Ber­li­ner Zi­ons­kir­che und an­ge­sichts ei­nes zu­neh­men­den Ras­sis­mus war ihr er­klär­tes Ziel, die Ge­sell­schaft wach­zu­rüt­teln und Selbst­ver­tei­di­gung zu or­ga­ni­sie­ren. So­mit ent­stand in der aus­ge­hen­den DDR eine ei­gen­stän­dige an­ti­fa­schis­ti­sche Be­we­gung, de­ren spe­zi­fi­sches Pro­fil al­ler­dings nach 1989/90 schritt­weise ver­blasste. Die per­sön­li­chen Er­fah­run­gen so­wie po­li­ti­schen Denk- und Hand­lungs­wei­sen der da­ma­li­gen Aktivist*innen ge­rie­ten an­ge­sichts von Ge­ne­ra­ti­ons­brü­chen und wech­seln­den Strö­mun­gen in­ner­halb der Be­we­gung in Ver­ges­sen­heit. Da­mit ver­bun­den war und ist ei­ner­seits eine ste­tige Ent­wick­lungs­schleife der Her­aus­bil­dung und Auf­lö­sung an­ti­fa­schis­ti­scher Zu­sam­men­hänge in Ost­deutsch­land.

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